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Von Dr. Dr. Jordan Petrow, Rostock

Leberreinigung – Der Gesundheitstipp

Hohes Cholesterin im Blut ist eine Massenerscheinung geworden. Man warnt Sie überall, beim Hausarzt, in der Presse, dass diese fette und klebrige Substanz Ihre Gefäße verstopfen wird. Deswegen stehen auch die Cholesterinsenker hoch im Kurs der Schulmedizin. Meine Erfahrung ist es, dass Cholesterinsenker keine gute Lösung darstellen. Sie drosseln unnatürlich Ihren Stoffwechsel und eine ihrer wichtigsten Nebenwirkung sind diffuse Schmerzen, die an jede Körperstelle auftretten können.

Auf der anderen Seite erscheinen im Publikraum zahlreiche Therapeuten, Publizisten und sogar Wissenschaftler, die Ihnen die Folgen des hohen Cholesterin verharmlosen und Ihnen beibringen wollen, wie wichtig diese Substanz für Ihre Gesundheit ist und dass die allgemeine Hysterie um die hohe Cholesterinwerte völlig übertrieben ist.
Wer hat nun Recht? Zu einem bestimmten Teil sind beide Behauptunge richtig, man darf sie aber nicht aus dem Zusammenhang nehmen. Moderat hohe Chollesterinwerte sind nützlich in jüngen Jahren und nach Operationen, im Alter und einfach ohne Grund sind sie ein gefürchtetes Risiko für die Entstehung der Arteriosklerose. Arteriosklerose wiederum stellt schlechthin die Geisel der Menschheit dar. Sie ist die Ursache für die meisten Erkrankungen im Alter.
Die Antwort der Schulmedizin auf erhöhte Cholesterinwerte sind Cholesterin senkende Medikamente, die Nebenwirkungen behaftet und vielfach uneffektiv sind. Genaugenommen beim Problem der hohen Cholesterinwerte versagt deswegen auf Dauer die schulmedizinischen Behandlung gänzlich.

Diesen Satz schreibe ich mit Unbehagen, da ich selbst Schulmediziner bin, mit dem ersten Unterschied, dass ich mich mit alternativen Methoden beschäftige, die Ihnen aus der Gesundheitskrise helfen können. Der zweite Unterschied ist es, dass meine alternative Methoden einen wissenschaftlichen Hintergrund haben.  Darin unterscheide ich mich von anderen Behandler und aus diesem Grund distanziere ich mich von einer Reihe dubiöser Praktiken und Methoden, die sich auf dem alternativen Behandlungsmarkt herumtummeln. Alternative Medizin kann auch gefährlich werden. Lesen dazu Sie bitte auch meinen Beitrag "Wann kommt die Revolution in der Naturheilkunde?", oder fragen Sie mich persönlich um eine Meinung.

Eine gute Medizin sollte sich auf dem Weg zur Gesundung auch die Reserven des Organismus zu Nutze machen. Diese Reserven sind im Fall der hohen Cholesterinwerte vor allem die Reinigung der Gallenblase und der Leber. In der richtigen Hand und mit dem nötigen Wissen funktioniert diese Reinigung glänzend und mit erstaunlichen Ergebnissen. Der Grund dafür ist, dass die Natur diese Organe mit enormen Regenerationskraft ausgestattet hat, weil sie für den Stoffwechsel im Körper überlebenswichtig sind.

Der überwiegende Teil der Mediziner können sich von einer Reinigung der Galleblase und der Leber überhaupt nichts vorstellen. Werden sie von Patienten in diesem Zusammenhang gefragt, winken sie in der Regel verächtlich ab, weil sie einfach ahnungslos sind, welche physiologische Vorgänge sich in diesem Bereich abspielen. Eigene Erfahrungen dazu haben sie in der Regel nicht und selbst das studentische Wissen über Anatomie und Physiologie hatten sie vielleich schon längst vergessen.

In einer Bildergallerie hatte ich einige wenige Beispiele zusammengestellt, die nicht nur bei Patienten, sondern sogar auch bei hartgesottenen Schulmediziner wünschenswert und im Sinne einer besseren Behandlungsstrategie ein Umdenken anregen sollten. Dazu erläuternd fügen wir folgende Kommentare:

Im Bild 01 sind zahlreiche, grünliche, pastillenartige Konkremente aus der Gallenblase fotographiert, die diese Gallenblase im Zuge einer dreitägigen Reinigung auf dem natürlichen Weg über den Darm und aus dem After verlassen hatten. Nach dem Metermaß zu urteilen, mißt der größte dieser Konkrementen etwa 2 cm im Durchmesser und 4 cm in der Länge.



Dieser Befund scheint völlig undenkbar für diese Mediziner, die nach einer Gallenkollik Patienten mit im Gallengang steckengebliebenen Steinchen von etwa Bohnengröße behandeln und sie dann in der Klinik für viele Tage hospitalisieren.
Als Krönung schulmedizinisches Können in einem solchen Fall gilt dieses Steinchen über verschlungene Wege durch den Magen rettenderweise mit einer Sonde in den Darm heranzuziehen. Für Ahnungslose sei noch gesagt, dass bei einer solchen Tourtur auch der Ringmuskel am Überganz von dem Gallengang zum Darm durchgeschnitten wird. Im Vergleich zum Bild 01 stellt das letztere ein äußerst fragwürdiger Eingriff auf die Gesundheit dar, weil dieser Ringmusker eine Schutzfunktion hat und den Eintritt von Darminhalt in den Gallengang verhimndern soll.

Im Kontrast dazu haben wir seit über 20 Jahren viel Erfahrung zur natürlichen und schmerzfreien Gallenblase- und Leberreinigung gesammelt und bieten eine 3-4 tägige Kur an, die in dieser Form deutschlandweit einmalig sein dürfte.

Weiter sieht man auf dem Bild 11 (1) in dem Auffangkörbchen und unmittelbar nach dem Stuhlgang eine knallgelbe fette Masse, die konkrementartig zusammengeballt ist und von dieser Erscheinung nur aus der Lebergegend stammen kann. Hier wurde zuvor der begleitende normale Stuhlgang mit Wasser weggespült. Am Tag danach sind diese "Befunde" bereits durch Lufteinwirkung etwas oxidiert s. Bild 11 (2), aber sehen dennoch beeindrucksvoll aus. Entsprechend angewidert sieht auch die junge Frau aus, vor allem durch die große Menge von Unrat, die ihre Leberfunktion bis dahin nachteilig behindert hatte, Bild 11 (3).



Was die ekelige graue Masse auf den Bildern 12 (1-2) darstellt, soll uns an dieser Stelle nicht beschäftigen, aber gesund sehen diese Absonderungen überhaupt nicht aus. Bei diesem Anblick kann man zu gut die Freude der Patientin verstehen, die dieses „Zeugs“ nun losgeworden ist.



Die Patientin auf dem Bild 04 hatte alle drei Tage während der Reinigung nur wenig Konkremente ausgeschieden. Erst in der Nacht nach dem dritten Tag kam dieser entscheidende Aha- Effekt, das uns alle erstaunt hatte, Bild 03. Es war gerade um die Osterzeit und die hier dargestellten Ostereier verbreiteten dazu noch einen bestialischen Gestank um sich- das sichere Zeichen für florierende Entzündungen. Man kann sich bei diesem Anblick sehr gut vorstellen, dass mit einem solchen Befund in der Lebergegend, so richtig gesund könnte niemand auf andere Wege kurriert werden, als deurch eine Reinigung.



Zu den Bildern 02 und 05 sei hinzugefügt, dass die Patienten, beide Männer in den Siebzigern, bereits eine Gallenblase Operation hinter sich hatten. Das bedeutet aber „NUR“, dass die in den Bildern dargestellten zahlreiche „Smaragte“ und „Rubine“ aus der Leber herstammen müssen und zwangsläufig bis dahin die Funktion dieser Leber stark beeinträchtig hatten.



Zuletzt ist an einem Befundsbeispiel zu sehen, wie schlagartig sich die Cholesterinwerte nach einer Leberreinigung bei uns normalisiert hatten, Bild 15, Befund vom 05.02.2014 Cholesterin 292 mg im Vergleich zu dem Befund vom 24.03.2014, Cholesterin 198 mg, 10 Tage nach der Leberreinigung bei uns.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Außerdem sei gesagt, dass alle Ausscheidungen die Patienten schmerzfrei verlassen hatten und dass wir in unseren jahrzehntelangen Praxis noch niemals eine Gallenkollik erlebt hatten. Wir sind uns sicher, dass wir von solchen schmerzhaften Erfahrungen auch künftig verschohnt bleiben. Das macht unsere Kur zur Leber und Gallenblasen Reinigung besonders wertvoll. Lesen Sie bitte dazu noch den Beitrag zur Leberreinigung auf der Seite „chronischekrankheiten.net“.

Weitere Informationen:
www.chronischekrankheiten.net