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Sanfte Therapie


Kleinsche Felder für die unterstützende Behandlung von Schmerzen und Schlafstörungen


Eine neue in Deutschland entwickelte Technologie ist laut Wissenschaftlern und Ärzten „eine zukunftsweisende Lösung“, die gegen zahlreiche Erkrankungen und viele Beschwerden einsetzbar ist. Volksbeschwerden wie Schlafprobleme, Verspannungen und Schmerzen, wie z.B. Gelenk- und Rückenschmerzen, aber auch Erkrankungen wie Migräne, Diabetes, Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fibromyalgie sowie Erkrankungen des Nervensystems (Alzheimer, Demenz, Poly- neuropathie, Parkinson) können damit behandelt werden.

Doch wie kann eine Technologie bei so verschiedenen Problemen und Krankheitsbildern helfen?

Wissenschaftler und Ärzte wissen seit langem, dass viele Beschwerden und Krankheiten eine Gemeinsamkeit haben: eine geschwächte Zellleistung oder Fehlfunktion der betroffenen Zellen. Es ist bekannt, dass kranke oder geschwächte Zellen durch eine verbesserte Durchblutung und damit gesteigerter Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen mehr Zellenergie (Adenosintriphosphat – kurz ATP genannt) produzieren. Da aber viele Therapien nur minutenweise zum Einsatz kommen können oder dürfen, wird eine ausreichende Zellversorgung nur kurzfristig erreicht. Besser wäre eine langfristige Versorgung von täglich vielen Stunden.

Viele Verbraucher wollen aber nicht dauerhaft täglich auf strombetriebene Geräte zurückgreifen oder haben Angst vor schädlichen Einflüssen durch solche Geräte – besonders beim Gebrauch zu Hause. Mit der Entwicklung einer Auflage mit stromlosen polymorphen, schwachen permanenten Magnetfeldern, „Kleinsche Felder“, auf denen der Körper täglich mehrere Stunden während des Schlafens liegt, haben Forscher dieses Problem gelöst. Erfreulich dabei: in den vergangenen Jahrzehnten wurden keine schädlichen Nebenwirkungen von schwachen permanenten Magnetfeldern bekannt. Im Gegenteil: das ständig wirkende Magnetfeld der Erde ist sogar lebenswichtig und stört auch keine Herzschrittmacher und andere Implantate.

Die Kleinschen Felder, benannt nach dem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen, machen sich für ihre Funktion einen natürlichen Körpermechanismus zu Nutze – die Bewegung unseres Blutes, der Lymphe und der Nervensignale. Bewegen diese sich über die speziell entwickelten
Konfigurationen von Nord- und Südpolflächen, entsteht sofort eine messbare Energie im Blut¹, die die Durchblutung unterstützt. Eine gute Durchblutung versorgt die Zellen aller Körperbereiche über die kleinsten Kapillargefäße mit Sauerstoff und Nährstoffen.

Mit Hilfe einer guten Durchblutung können Regenerations- und Heilungsprozesse unterstützt werden.

Eine solche Therapie, die im Schlaf erfolgt, wird von den Ärzten begrüßt. Besonders deswegen, weil die Anwender das Schlafen im Bett nicht vergessen können. Eine dauerhaft gute Durchblutung ist wichtig, da unsere Regenerations- und Heilungsprozesse hauptsächlich im Schlaf stattfinden.

Fragen wir einen praktizierenden Arzt, der sich auch als Forscher und Wissenschaftler mit dieser Thematik auseinandergesetzt hat: Dr. med. Dr. Ing. Jordan Petrow. „Dr. Petrow, Sie sind Facharzt für Physiologie, haben Kenntnisse nicht nur in der Medizin, sondern

Dr. med. Dr. Ing. Jordan M. Petrow
auch in Informatik Chemie, Physik und Thermodynamik. Ihr Spezialgebiet ist aber die Mikrozirkulation, auf dem Sie seit Jahrzehnten forschen. Zusammen mit Prof. Dr. Ing. Lienhard Pagel (Universität Rostock) haben Sie Messungen mit Kleinschen Feldern durchgeführt und dokumentiert.“

„Welche Bedeutung haben Ihrer Meinung nach die Kleinschen Felder für die Medizin?“

Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „Es gibt nur wenige medizinisch wirksame Anwendungen, die ich als Grundsatztherapien bezeichnen würde. Die Kleinschen Felder gehören dazu und bieten noch den Vorteil, dass sie im Organismus eine selektive Wirkung entfalten und täglich angewendet werden können. Mit diesem Vorteil der selektiven Wirkung stellen die Kleinschen Felder eine Rarität dar. Die Therapie zeigt keine Nebenwirkungen und ist auch im präventiven Bereich sehr nützlich, um gesund zu bleiben. Außerdem zeigten die neuesten Untersuchungen meiner Kollegin aus der Universität „Otto von Guericke“ in Magdeburg, Frau Prof Dr. Brigitte König, in einer Pilotstudie³, dass die Kleinschen Felder bei der Energieerzeugung in den Mitochondrien hochwirksam sind und eine wesentliche Leistungssteigerung der Zellen bewirken. Nicht nur der Schlaf der Patienten hat sich darunter gebessert, sondern auch Blutzucker- und Blutdruckwerte besserten sich und Nervenschäden verschwanden im Beobachtungszeitraum gänzlich.“

„Was empfehlen Sie Menschen mit Beschwerden oder Krankheiten?“

Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „Körperliche Beschwerden, bzw. Krankheiten, haben viele verschiedene Ursachen. Um sie loszuwerden ist zuallererst eine fundierte medizinische Diagnosestellung wichtig. Im Akutfall rettet die schulmedizinische Versorgung buchstäblich Leben und darf nicht in Frage gestellt werden. Bei chronischen Erkrankungen dagegen soll sich der Kranke intensiv um alternative Wege aus der Krankheit bemühen. Die Heilung ist, bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. bei Infektionen, auch nicht das Ziel der Schulmedizin. Im alternativ-medizinischen Bereich werden leider auch unseriöse Heilmethoden angeboten. Deswegen ist für die Kranken besonders wichtig, sich genau zu informieren, wem sie ihre Gesundheitsprobleme anvertrauen dürfen. Jeder Betroffene sollte sich bei seinem Arzt, Therapeuten im Internet oder anderen Fachkreisen informieren. Es ist wichtig, sich eine eigene Meinung zu bilden und ein Gefühl dafür zu entwickeln, bei welchem Therapeuten die richtige Behandlung zu erwarten ist. Jeder sollte aber zusätzlich auf gesunde Ernährung, potente Nahrungsmittel-Ergänzungen, Entgiftungskuren und vernünftige Lebensführung achten, sowie eine dauerhafte Übersäuerung vermeiden und täglich genügend Bewegung und ausreichende Erholung sichern.“

„Dr. Petrow, sind die Kleinschen Felder auch für Gesunde und den Alltagsgebrauch sinnvoll?“

Dr. med. Dr. Ing. Petrow: „Die Studie³ von Prof. Dr. König zeigt, dass auch gesunde Zellen durch die verbesserte Versorgung kräftiger und widerstandsfähiger gegen Umweltgifte werden. Der Organismus ist belastbarer und kann besser mit den Folgen von Stress umgehen. Patienten berichten, dass sie sich morgens fitter, erholter und leistungsfähiger fühlen.“


1. Dr. med. Dr. Ing. Jordan M. Petrow * und Prof. Dr. Ing. Lienhard Pagel ** : Die elektrische Wirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ Kleinsche Felder auf Kapillarstrecken, die von physiologischer Kochsalzlösung 0,9%, doppeldestilliertem Wasser oder Blut durchflossen werden (www.akademie-wissenschaft-forschung.com) * Akademie für Wissenschaft und Forschung, Rostock, Germany ** Universität Rostock, Technische Fakultät, Germany, 2014

2. Dr. med. Dr. Ing. Petrow, J.M.: Was sind Kleinsche Felder (www.akademie-wissenschaft-forschung.com)

3. Beeinflussung von klinisch-chemischen Parametern und von Mitochondrienfunktionen peripherer Blutleukozyten (PBMC) durch polymorphe permanente Magnetfelder vom Typ Kleinsche Felder; Unveröffentlichte Studienergebnisse; Prof. Dr. Brigitte König - MMD Magdeburg, Deutschland, 2014



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Abb. 1: Herr K., rechter Unterschenkel


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Abb. 2: Herr K., rechter Unterschenkel nach 4 Wochen


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Abb. 3: Herr K., linker Unterschenkel


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Abb. 4: Herr K., linker Unterschenkel nach 37 Wochen


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Abb. 5: Herr Erich L., linker Unterschenkel


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Abb. 6: Herr Erich L., linker Unterschenkel nach 4 Wochen


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Abb. 7: Frau P.T., Krampfadern zu Beginn
Pilotstudie mit Kleinschen Feldern³


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Abb. 8: Frau P.T., Krampfadern nach 12 Wochen zurückgegangen,
in Pilotstudie mit Kleinschen Feldern³







Kleinsche Felder Wirkungsnachweis EKG-Messungen

DIE ELEKTRISCHE WIRKUNG DER WECHSELPOLAREN PERMANENTEN MAGNETFELDER VOM TYP„KLEINSCHE FELDER“ AUF KAPILLARSTRECKEN, DIE VON PHYSIOLOGISCHER KOCHSALZLÖSUNG 0,9%, DOPPELDESTILLIERTEM WASSER ODER  BLUT DURCHFLOSSEN WERDEN

 

Von Dr. med. Dr. Ing. Jordan M. Petrow* und Prof. Dr. Ing. Lienhard Pagel** * Akademie für Wissenschaft und Forschung Rostock, Germany ** Universität Rostock, Technische Fakultät, Germany

 

Zusammenfassung:

Unter der Bevölkerung in den Industrieländern wird zunehmend der Wunsch laut, dass von der Medizin im Krankheitsfall auch natürliche und erprobte Mittel angewendet werden, die nicht nur effektiv helfen, sondern auch weniger Nebenwirkungen verursachen. In dieser Kategorie sind die wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ einzuordnen, über die aktuell bereits mehrfach berichtet wurde. (3) (4) (7)

Die vorliegende Arbeit stellt ein Versuch dar durch eine Kreislaufsimulation in einem in Vitro-Versuch herauszufinden, warum diese Felder seit mehr als drei Jahrzehnten sich auf dem alternativen Markt erfolgreich behaupten und ob es wissenschaftlich begründete Anhalte gibt, die wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ verstärkt in die Behandlungsstrategien der Schulmedizin einzubauen.

In der vorliegenden Arbeit wird sowohl dem Wissenschaftler, als auch dem Laien die frühere Beobachtung von Dr. med. Dr. Ing. Jordan M. Petrow nahegelegt, dass im natürlichen Kreislauf die blutführenden Kapillarbündeln eine beachtenswerte eigene Dynamik aufweisen (6) Im Takt der Herztätigkeit pulsieren in jedem Gewebe die Kapillarstrukturen synchron mit jedem Herzschlag und erfahren im Einwirkungsbereich der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ eine regelrechte Explosion von induktiv gebildeten Ladungsträgern.

Es wird gezeigt, dass die im Kapillarbereich durch die wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ induzierten Induktionsspannungen in einer einzigen Kapillarschleife mehrere Millivolt erreichen können. Besonders interessant erscheint die Feststellung, dass solche Induktionsspannungen sich mit der elektrischen Aktivität im Körper vergleichen lassen, die auch bei einem gewöhnlichen EKG registriert werden.

Einleitung

Die wechselpolaren permanenten Magnetfelder ohne externe Stromeinspeisung  rücken aktuell verstärkt in das Interesse der medizinischen Forschung. Der Grund dafür ist einerseits die jahrzehntelange umfangreiche klinische Erfahrung über die positiven Wirkungen dieser Felder auf die Gesundung kranker Menschen. Allein aus diesem Grund ist inzwischen auch bei der Schulmedizin der Bedarf entstanden, näheres über die Wirkung dieser Felder erfahren zu wollen. Andererseits sind die Forschungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der forensischen Medizin enorm gestiegen, so dass heutzutage problemorientierte Untersuchungen auch auf zellulärer Ebene durchgeführt werden können, die früher undenkbar waren.

Am Beispiel der Pilotstudie: „Einfluss von Kleinsche Felder Magnetstreifen auf Mitochondrienfunktionen“ der Forschungsgruppe von Frau Prof. Dr. Brigitte König, MMD Magdeburg, wird gezeigt, wie die positiven Effekte auf die mitochondrialen Zellfunktionen durch diese Art von permanenten Magnetfeldern  auf eindrucksvolle Weise belegt werden können. (1)

Ziel unserer Untersuchungen ist die Auswirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ hinsichtlich der externen Spannungsinduktion  innerhalb von Flüssigkeiten, die bei einem in Vitro-Versuch in einer Kapillarschleife fließen.

Entsprechend der seit über 150 Jahren entwickelten Theorie elektro-magnetischer Felder und insbesondere im Einklang mit dem bekannten Induktionsgesetz (2) vermutet man zu Recht, dass permanente Magnete und insbesondere die permanenten wechselpolaren Magnete elektrische Impulse in elektrisch leitende Strukturen im Organismus auslösen würden.

Da der Organismus gänzlich aus solchen Strukturen aufgebaut ist, kann die besondere Bedeutung dieser Einwirkung nicht hoch genug eingeschätzt werden. Besonders interessant erscheinen in dieser Hinsicht jedoch die von Blut durchflossenen Blutkapillare, die Lymphkapillare, die Nervenbahnen und die Strukturen des zerebrospinalen Flüssigkeits-austausches. vgl. auch Petrow (3) (4)

Mit unserer Versuchseinrichtung simulierten wir den natürlichen Blutfluss in einer Kapillarschleife als Versuchsmodel in Vitro. An dieser Stelle sei vermerkt, dass in einem gut durchbluteten Muskel sich bis zu 600 Kapillarschleifen pro Kubikmillimeter befinden, die den Muskel optimal versorgen müssen. Elektrische Spannungen, die wir in einer einzigen Kapillarstrecke vermessen, würden hochgerechnet deswegen eine explosive elektrische Wirkung im Muskel entfalten. Das bloße Anlegen solcher permanenten Magnetfelder an der Haut würde gegebenenfalls als ein körperinvasiver Akt gewertet werden, der mit dem Effekt der Einschaltung strombetriebener aktiver elektrischer Felder von außen vergleichbar wäre.

Unsere Fragestellung bezog sich zunächst auf eine einfache Untersuchung der  Spannungsinduktion in einer Kapillarschleife. Gleichzeitig sollen uns die Untersuchungen zeigen, in welcher Größenordnung diese Induktion sich innerhalb der Kapillarschleife präsentiert.

Eine solche Untersuchung  ist besonders wichtig, da Skeptiker behaupten könnten, dass die Theorie zwar zwangsläufig die Induktion elektrischer Spannungen durch die wechselpolaren Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ voraussagen würde, aber die praktische Auswirkung dieser Felder an Ort und Stelle der Anwendung so gering sein könnte, dass sie für die Physiologie der elektrisch leitenden Strukturen im Organismus unbedeutend wäre. In einem solchen Fall wären diese Effekte rein theoretisch belegbar, aber  in der physiologischen Forschung gänzlich vernachlässigbar.

Erwähnenswert und für uns interessant erscheinen in dieser Hinsicht die Untersuchungen von Dr. Georg W. Pratt Jr. und Lata Mistra, Department of Elektrical Ingineering Massachusetts Institute of Technology (MIT) Cambridge, MA 02139, die die Wirkung von wechselpolaren permanenten Magnetfeldern auf eine  5% Salzlösung untersuchten, die bei einem in Vitro-Versuch in einer Plastikkapillare floss. (5)

Entsprechend ihrer Versuchsanordnung fanden diese Forscher beachtenswerte Effekte in der Anwendung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder, gleichzeitig aber war die elektrische „Induktionsausbeute“ relativ gering und lag im Bereich von nur einigen Mikrovolt. Auf dieser Basis denken wir, dass die dort gemessenen positiven Effekte unter der Anwendung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder letztendlich schwerlich zu erklären waren.

Die Untersuchungen von Dr. Georg W. Pratt Jr. und Lata Mistra /5/ stellen dennoch einen wichtigen Beitrag zur elektrischen Wirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder ohne Strom auf die Mikrofluidik elektrisch leitender Flüssigkeiten dar. Auffallend ist aber, dass der Versuchsaufbau offensichtlich mit erheblichen Störungen behaftet war, so dass bei den Messungen zunächst auf eine 5% Salzlösung zurückgegriffen werden musste. Solche hochkonzentrierte Salzlösungen sind nicht physiologisch und sie existieren im Organismus nicht. Weiter ist der Sammelbehälter der Versuchsvorrichtung auffallend groß und die Kapillarstrecke nicht näher beschrieben, weswegen wir vermuten, dass die Anwendung von Blut relativ umständlich war und daher von den Autoren als eine Option in der Versuchsdurchführung verworfen war. Auch sind die Ergebnisse für den Nichtfachmann zwar eindeutig als ein Nachweis positiver Wirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder auf die Flusseigenschaften leitender Flüssigkeiten in Kapillarstrecken zu deuten, eine qualitative wie auch quantitative Beurteilung über die Bedeutung dieser Wirkung im Kapillarbereich letztendlich ist nicht nachvollziehbar.

Mit unseren Untersuchungen sollen diese Probleme näher beleuchtet werden

Material und Methoden

1. Die Kapillarstrecke.

Wir verwendeten eine aus PE Material selbst hergestellte Kapillarstrecke von ca. 15 cm Länge und einem Kapillardurchmesser von 12 Mikrometer. Aus dieser Kapillare bildeten wir eine Kapillarschleife und platzierten am Anfang und am Ende der Kapillarstrecke zwei gleichwertige Ag- chlorierte Messelektroden. Beide Enden der Kapillarstrecke wurden über zwei PE- Schläuche, mit einem Durchmesser von 2 mm, mit jeweils einem Sammelbehälter von 10 ml Sammelvolumen verbunden. Zwei Sammelbehälter sind unserer Erfahrung nach notwendig, um strömungstechnische Probleme mit dem Durchfluss zu vermeiden, auf die hier nicht näher eingegangen wird. Beide Sammelbehälter konnten in der Höheneinstellung beliebig verstellt werden. Durch diese Höhenverstellung konnte man den hydraulischen Druck in der Kapillare als die treibende Kraft des Kapillardurchflusses beliebig variieren. Die Versuchsvorrichtung sah weiterhin eine Möglichkeit vor, als Referenzgröße eine genau definierte Volumenmenge bestimmen zu können, die die Kapillarstrecke durchfließen sollte. Damit wurden die Probleme mit der Variation des Durchfluss- treibenden hydraulischen Drucks umgangen, die aufgrund der Veränderung der Flüssigkeitssäule in dem höher liegenden Sammelbehälter entstehen. In den vorliegenden Messungen stand jedoch die Frage der Fließeigenschaften der verwendeten Flüssigkeiten nicht zur Diskussion, weswegen auch die Durchflussmenge erst in weiteren Untersuchungen zu einem späteren Zeitpunkt als Referenzgröße interessant wird.

2.  Die  wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“

Bei einer auf solchen Magnetfeldern ruhenden Person könnte der Eindruck entstehen, dass Körper und Felder sich in relativer Unbeweglichkeit zueinander befinden. Der Anschein trügt, denn in dieser relativen Ruhe schießt nicht nur das im Körper strömende Blut in allen Richtungen (über die Felder / auf den Feldern) hin oder von den Feldern weg, Lymphe und andere körperliche Flüssigkeiten tun dies ebenfalls. Aber auch die Kapillarbündel in den verschiedenen Geweben für sich pulsieren im Takt mit der Herztätigkeit und erfahren pausenlos eine Hin- und Herbewegung in den Feldlinien der Magneten. Der Herzschlag erzeugt Pulswellen, die die präkapillären Gefäße ebenfalls pulsieren lassen und im Verbund erfasst diese Pulsation auch die Kapillarschleifen. Genau genommen vibriert im Takt der Herztätigkeit der ganze Körper. Wenn auch diese Vibration für uns kaum spürbar ist, besitzt sie im Körper eine sehr wichtige physiologische Funktion. s. Petrow (6)

In dieser Arbeit zeigt Dr. Petrow, dass in der Art und Weise, wie ein Gewebe aufgebaut ist, eine vom Herzen angetriebene Pumpfunktion integriert ist. Dadurch wird in der Peripherie die Gewebeperfussion zusätzlich unterstützt. Ab einem systolischen Druck Psys höher als 120 mmHg ist diese Pumpfunktion besonders effektiv, weil in diesem Bereich die Elastizität der großen Gefäße im Kreislauf aufgebraucht ist. Dieser Umstand ist in der Kreislaufphysiologie sehr wichtig, wenn es darum geht, vom Organismus bei Belastung Hohe- und Höchstleistung abzuverlangen (6)

In diesem Sinne bewegen sich die Kapillarschleifen auch im ruhenden Körper ständig im Takt mit der Herzfrequenz zu den permanenten Magnetfeldern hin und wieder zurück. Diese natürliche Bewegung wollten wir in unserem Versuchsaufbau nachempfinden. Deswegen haben wir den Versuch so konzipiert, dass wir bei ruhender Kapillarschleife die Magnetfelder bewegten, vorzugsweise in der Form, dass wir diese Felder auf eine sich über die Kapillarschleife drehende nicht magnetische Drehscheibe befestigten. Die Drehscheibe wurde von einem Motor angetrieben und die Umdrehungszahl des Motors konnte von Hand beliebig im Bereich 0,5 -2 Umdrehungen pro Sekunde geregelt werden. Etwa einmal pro Sekunde streiften die Magnetfelder über die Kapillarschleife in einer Entfernung, die ebenfalls regelbar war und bei unseren Versuch ca. 2 mm betrug. Unsere Annahme war, dass bei dieser Versuchskonzeption in der Kapillarschleife eine Wechselspannung von 0,5 -2 Herz entstehen würde.

Die Vorteile dieser Versuchskonzeption liegen vor allem darin, dass wir als Messgröße eine Wechselspannung gewinnen konnten. Damit haben wir die Schwierigkeiten umgangen, die in der Arbeit von den oben erwähnten Dr. Georg W. Pratt Jr. und Lata Mistra (5) bewältigt werden mussten, insbesondere das Problem der driftenden Störfelder und die Notwendigkeit spezieller Messverstärker.

Zusätzlich wurde auf die Drehscheibe gegenüber den wechselpolaren permanenten Magnetfeldern vom Typ „Kleinsche Felder“ ein weiterer flacher und runder Permanentmagnet angebracht, mit einem Durchmessen von 5 mm und mit der Magnetkraft von 2500 Gauß deutlich stärker als die Kleinschen Felder. Dieser Magnet erzeugte in der Kapillarschleife ein deutlich stärkeres Signal, das wir als Erkennungsmerkmal und bei Bedarf als Triggersignal verwenden konnten.

3. Der Messverstärker

Entsprechend der Signalaufbereitung am Eingang des Messverstärkers (s. Punkt 2.) benutzten wir als Messverstärker ein gewöhnliches 4 Kanal EKG- Messgerät. Die Vorteile dieser Geräte liegen in der vielfach durchdachten und erprobten Konzeption. Aus diesem Grund entfällt hier eine Gerätebeschreibung oder die Notwendigkeit der Verwendung eines Gerätes bestimmter Hersteller. Alle in der Medizin üblichen 1-, bzw.  4- Kanal EKG Geräte würden bei diesem Versuchsaufbau zufriedenstellende Ergebnisse liefern können.

Ergebnisse

Zuerst wurde die Versuchsanordnung mit einer physiologischen Kochsalzlösung getestet. Der Abstand der Drehscheibe über die Kapillarschleife wurde auf ca. 2 mm eingestellt. Beim Drehen der Scheibe überlappte das wechselpolare permanente Magnetfeld vom Typ „Kleinsche Felder“ die Spitze der Kapillarschleife etwa 1.5 cm und entfernte sich dann von dieser in etwa 2 cm Abstand. Einmal eingestellt wurde am Versuchsaufbau nichts mehr verändert bis alle Versuche mit den Salzlösungen, dem destillierten Wasser und mit dem Blut durchgeführt wurden. Bei jedem Versuch wurde eine 1 Minute andauernde  Video-aufzeichnung angefertigt. Die Ergebnisse der ersten Versuchsdurchführung zeigt Bild1 mit einem „EKG“- ähnlichem  Signal-Ausdruck in einer Länge von ca. 4 Sekunden. Das mit einem Dreieck markierte Signal stammt von dem stärkeren Permanentmagnet, das Signal dazwischen ist auf die Wirkung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ zurückzuführen. Der Vermerk in der Fußzeile 34 „Schläge“ pro Minute zeigt an, dass die Umdrehungen der Drehscheibe 34/Minute betragen.

Bild 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem EKG Gerät wurde elektronisch ein 5 Minuten andauerndes Signal aufgezeichnet. Alle Versuche waren beliebig oft reproduzierbar, es gab keinerlei Signalstörungen, die besonders behandelt werden mussten.

Bei dem Versuch mit dem heparinisierten Blut gab es das Problem, dass nach einiger Zeit sich im Sammelgefäß Blutpropfen bildeten. Für spätere Versuche müsste man hier eventuell eine Schwenkeinrichtung einbauen, oder an weiteren Maßnahmen zur Hemmung der Blutgerinnung durch Sauerstoffversorgung des Blutes u.ä. nachgedacht werden. In der Kapillarstrecke selbst konnten keine Zusammenballungen von Blutkörperchen beobachtet werden, weil hier die Blutkörperchen überwiegend einzeln die Strecke passierten.

In der Reihenfolge wurde die Messstrecke zuerst mit 0,9% Kochsalzlösung aus der Apotheke getestet und eingestellt, s. Bild1. Nach mehrfacher Spülung der Einrichtung mit zweifach destilliertem Wasser  aus der Apotheke (Aqua bidestillata) wurde der Versuch mit dem destillierten Wasser durchgeführt. Es wurden bei diesem Versuch  keinerlei Störung und keinerlei Signalaktivität registriert. Eigentlich wurde hier erwartet, dass durch die fehlende Leitfähigkeit des destillierten Wassers Störungen auf der Messstrecke entstehen würden. Die Messlinien blieben aber ungestört und kontinuierlich über den gesamten Versuchsverlauf und bei mehrfachen Wiederholungen auf Nullniveau, s. dazu einen Ausschnitt im Bild2. Das EKG- Gerät reagiert hier nicht und kann die Zahl der „Schläge“ pro Minute nicht zählen.

Bild 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem Versuch wurde der obere Sammelbehälter mit einer diesmal heparinisierten Kochsalzlösung befüllt. Die Heparinisierung erfolgte standardgemäß indem ein Heparin- Röhrchen verwendet wurde, wie sonst üblich zur Blutentnahme in der klinischen Praxis. Das Röhrchen wurde mit 8 ml Kochsalzlösung befüllt und die vermischte Kochsalzlösung aus dem Röhrchen wieder entnommen und in den Sammelbehälter eingefüllt.

Die Ergebnisse im Versuch mit der heparinisierten Kochsalzlösung waren vergleichbar mit diesen aus der ersten Versuchsdurchführung entsprechen Bild1, s. dazu BILD3.

Bild 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hierzu muss erwähnt werden, dass die Höhe der in der Kapillarschleife induzierten Spannung und damit der Signalausschlag im EKG- Gerät auch von der Umdrehungs-geschwindigkeit der Drehscheibe abhängig ist (im Bild3 sind 35 „Schläge“/Minute registriert). Dies haben wir nicht nur im Versuch feststellen können, dies folgt auch direkt aus der Theorie des Induktionsgesetzes. Sollten für spätere Untersuchen auch quantitativ vergleichbare Ergebnisse mit verschiedenen Flüssigkeiten von Interesse sein, müsste eine elektronisch kontrollierte und regulierbare Umdrehungszahl der Drehscheibe realisiert werden.

Bei dem letzten Versuch mit dem heparinisierten Blut wurden 8 ml Blut einem freiwilligen Probanden direkt in das Heparinröhrchen entnommen, wie dies in der Praxis sonst üblich ist. Nach dem Vermischen wurde das Blut aus diesem Heparinröhrchen in den Sammelbehälter umgefüllt.

Bei der Durchführung des Versuchs zeigte sich, dass die Spannungsinduktion in der vom Blut durchströmten Kapillare deutlich stärker ist, als zuvor bei der 0.9% Kochsalzlösung, vgl. Bild4. Sie überschritt im Versuch den EKG Pegelmaximum von 2 Millivolt, weshalb wir die Umdrehungszahl der Drehscheibe auf nur 7 „Schläge“, bzw. Umdrehungen/Minute reduzieren mussten, s. Fußzeile Bild4. Ein solcher Vergleich stand jedoch ursprünglich in unserer Fragestellung nicht an, in weiteren Untersuchungen kann aber dieses Problem sowohl theoretisch wie auch praktisch durch weitere Versuche näher geklärt werden.

Bild 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diskussion

Das herausragende Ergebnis der vorliegenden Versuchsreihe stellt nicht allein den Nachweis dar, dass wechselpolare permanente Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ elektrische Spannungen in die Kapillarschleife induzieren. Vielmehr sehen wir die Bedeutung dieser Untersuchungen insbesondere darin, dass diese Spannungen von der Stärke her mit einem EKG- Signal vergleichbar sind. Weil wir zur Vermessung der Versuche ein EKG Gerät verwendeten, erkennt auch der Laie sofort, dass wir hier mit einer elektromagnetischen Kraft zu tun haben, die alles andere als unbedeutend oder vernachlässigbar wäre.

Man stelle sich diesbezüglich nur vor, dass mit dem Anlegen der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ an dem Körper Milliarden von blutführenden Kapillarbündeln pulsgesteuert durch die Herztätigkeit synchron zu den Feldern hin und wieder zurück bewegt werden. Und dass in jeder dieser Kapillare eine Spannung von der Größenordnung eines EKG- Signals generiert werden würde. In diesem Licht gesehen sind die vorliegenden Ergebnisse eher überraschend und übertreffen weitgehend unsere Erwartungen.

Nicht weniger überraschend ist aber auch die Tatsache, dass in der Praxis der Anwendung der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ an bspw. Füßen eine Vielzahl von Probanden eine sofortige Wirkung der Felder bereits nach wenigen Sekunden verspüren. Im Sinne der vorliegenden Untersuchungen findet diese Tatsache erstmals eine fundierte Erklärung und zwar in der Form, dass mit jedem Herzschlag im gesamten Kapillarbett eine Explosion von elektrischen Ladungen entstehen würde, derer Bedeutung für das Lebendige erst durch weitere Untersuchungen in der Zukunft besser verstanden werden kann.

Im Einklang mit den vorliegenden Ergebnissen verstehen wir auch besser die  vielfältigen wissenschaftlichen Beobachtungen, warum das Magnetfeld der Erde eine essentielle Bedeutung für das Leben auf der Erde ausübt und warum z.B. die Astronauten im Weltall in Abwesenheit der irdischen Magnetfelder krank wurden.

Weiter stellt sich auch die Frage, wie sich die Wirkungen der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ auf zellulären Ebenen präsentieren würde. Was geschieht wohl in jedem einzelnen Erythrozyt, der sich im Bereich der Felder bewegen würde, oder in das Innere einer Nervenzelle? In der forensischen Medizin sind bereits genügend Tools vorhanden, um dieser Frage mit Erfolg nachgehen zu können. Dass solche Fragestellungen von Bedeutung erscheinen, kann aber nun mit den vorliegenden Untersuchungen stichhaltig begründet werden.

So gesehen stellen die Untersuchungen von der Forschungsgruppe um Frau Professor Brigitte König MMD Magdeburg (1) erst den Anfang dar, wenn es darum geht, die vielfach positiven Wirkungen  der wechselpolaren permanenten Magnetfelder vom Typ „Kleinsche Felder“ vollumfänglich zu verstehen und für die Medizin und vor allem für das Wohl der Patienten nutzbar zu machen.

Literatur:

  1. Prof. Dr. Brigitte König, Pilotstudie: „Einfluss von Kleinsche Felder Magnetstreifen auf Mitochondrienfunktionen“, MMD Magdeburg
  2. K. Simonyi: Theoretische Elektrotechnik, 9. Auflage, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin, 1989, Kap. 5.2.2
  3. Petrow, J.M.: www.akademie-wissenschaft-forschung.com: „Was sind Kleinsche Felder“
  4. Petrow, J.M. Kommt eine Revolution in der Naturheilkunde? In: Dieter Becker: Ratgeber: „Endlich gesunder Schlaf“ 2. Auflage, ISBN: 978-3-943587-10-4, S. 6.
  5. Dr. Georg W. Pratt Jr. und Lata Mistra, Department of Elektrical Ingineering Massachusetts Institute of Technology (MIT) Cambridge, MA 02139
  6. Petrow, J.M. (1990c).Theorie der Mikrozirkulation, Teil 3. Die Rolle der Blutdruckamplitude bei der Mikrozirkulation im Gewebe. Z. gesamte inn.Med.45 H21, 633-638.
  7. Dieter Becker: Ratgeber: „Endlich gesunder Schlaf“ 2. Auflage, ISBN: 978-3-943587-10-4.




WAS VERSTEHT MAN UNTER "KLEIN`SCHEN FELDER?


Die überrzeugenden Therapie-Erfolge mit der Technologie der "Klein`schen Felder", war Thema einer Talksendung im Fernsehen. In der Bildmitte: Bernhard Klein, der Entwickler der Klein`schen Felder.

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Neue Hoffnung für Millionen Autisten
Überzeugende Resultate mit "Klein`schen Felder"

Ingrid Wagner (57) spricht dankbar "von einer zweiten Geburt". Die ehemalige Krankenschwester aus Bayern ist Mutter von zwei Kindern mit Autismus, ein Krankheitsbild mit verschiedenen Ausprägungen, mit Entwicklungs- und Wahrnehmungsstörungen in verschiedenen Formen. Durch den täglichen Einsatz der stromlosen Magnetfeldtherapie mit den "Klein`schen Felder", hat sich nach Angaben von Ingrid Wagner der Gesamtzustand und die Lebensqualität ihrer Kinder Matthias und Magdalena deutlich verbessert. "Es ist wie ein Wunder", betont Ingrid Wagner voller Dankbarkeit. "Meine Kinder liegen täglich auf einer Biorelax-Schlafauflage mit den "Klein`schen Felder". Dadurch hat sich ihre gesamte Motorik erheblich verbessert, ebenso die gesamte Kommunikationsfähigkeit. Außerdem können sie jetzt durchschlafen, was vorher nicht möglich war. Wir sind alle richtig glücklich", berichtet Ingrid Wagner. "Die stromlose Magnetfeldtherapie mit den "Klein`schen Felder", hat u.a. den Hormonhaushalt angekurbelt", erklärt der renommierte Wissenschaftler und Forscher, Dr. Dr. Jordan Petrow, Leiter der Rostocker Akademie für Wissenschaft und Forschung, der sich u.a. auch mit dem Thema Autismus beschäftigt. Weltweit gibt es nach Schätzung der Vereinten Nationen etwa 67 Millionen Autisten, darunter in Deutschland mindestens 60 000 Betroffene.

Weitere Informationen:
www.akademie-wissenschaft-forschung.com
www.biorelax.net

 

"Es gibt den perfekten Mord"
Leitender Oberarzt würde gerne ein Tatort-Drehbuch schreiben

Von DIETER BECKER

Sein Beruf ist seine Berufung: Dr. Torsten Markwirth (45/Foto: MATTI) ist Internist und Kardiologe und als Leitender Oberarzt, der Vertreter von Chefarzt, Dr. Benno Hennen im Krankenhaus Pirmasens. Ausgleich vom Berufsalltag findet der Mediziner als Fußballer beim Homburger Kreisligisten, "TuS Lappentascherhof", auf der Innenverteidiger-Position - Rufname "Kohler" - sowie als Schriftsteller von medizinischen Kriminalromanen.
Gerade ist beim Mauer-Verlag sein dritter Roman mit dem Titel "FETT: Ich esse, also bin ich", erschienen (ISBN: 978-3-86812-332-6).
Markwirth beschreibt auf 505 Seiten, die Geschichte von Hauke Thorwald, ein Arzt, der 400 Kilogramm wiegt und schließlich zum Mörder wird.
Auch in den vorher erschienen Romanen: "Alkohol: Stell dir vor, du bist krank und kein Arzt ist nüchtern" (2011) wird ein Alkohol abhängiger Klinikarzt zum Mörder und in "Unsortiert" (2009), wird ein Arzt mit einem neurotischen Kontrollzwang zum Mörder. 
"Die Bücher sind sehr emotional, authentisch und spannend", sagt Dr. Markwirth.
Der neue Roman "FETT" ist kein voyeuristisches, reißerisches oder belustigendes Buch, sondern eine differenzierte Auseinandersetzung mit einem ernsthaften, stigmatisierenden Thema, betont der schreibende Mediziner.
"Fett" ist ein sehr spannender Roman, mit kriminalistischen Finessen. "ich liebe Krimis. Tatort ist bei mir Pflichtprogramm", verrät Dr. Torsten Markwirth, der gerne auch mal ein Drehbuch für einen Tatort schreiben würde. "Es gibt den perfekten Mord", verrät der Mediziner.....
Seit sechs Jahren schreibt der Mediziner Romane mit ernstem Hintergrund. "Ich habe Bücher gelesen und dachte, das kann ich auch. So kam ich zum Schreiben", berichtet Dr. Markwirth, der im Monat an zwei, maximal fünf Tagen, jeweils zwei bis drei Stunden, meist am vormittag schreibt. "Erst auf Papier, später in den Computer."
Aktuell sitzt Dr. Markwirth bereits an Buch Nummer vier. Der Arbeitstitel lautet "ARM". Es geht um einen Akademiker (Prof.) der in die Obdachlosigkeit gerät.....
Übrigens: Keine Fiktion, keine Seltenheit.

Von Dr. Dr. Jordan Petrow, Rostock

Hohes Cholesterin im Blut ist eine Massenerscheinung geworden. Man warnt Sie überall, beim Hausarzt, in der Presse, dass diese fette und klebrige Substanz Ihre Gefäße verstopfen wird. Deswegen stehen auch die Cholesterinsenker hoch im Kurs der Schulmedizin. Meine Erfahrung ist es, dass Cholesterinsenker keine gute Lösung darstellen. Sie drosseln unnatürlich Ihren Stoffwechsel und eine ihrer wichtigsten Nebenwirkung sind diffuse Schmerzen, die an jede Körperstelle auftretten können.
Auf der anderen Seite erscheinen im Publikraum zahlreiche Therapeuten, Publizisten und sogar Wissenschaftler, die Ihnen die Folgen des hohen Cholesterin verharmlosen und Ihnen beibringen wollen, wie wichtig diese Substanz für Ihre Gesundheit ist und dass die allgemeine Hysterie um die hohe Cholesterinwerte völlig übertrieben ist.
Wer hat nun Recht? Zu einem bestimmten Teil sind beide Behauptunge richtig, man darf sie aber nicht aus dem Zusammenhang nehmen. Moderat hohe Chollesterinwerte sind nützlich in jüngen Jahren und nach Operationen, im Alter und einfach ohne Grund sind sie ein gefürchtetes Risiko für die Entstehung der Arteriosklerose. Arteriosklerose wiederum stellt schlechthin die Geisel der Menschheit dar. Sie ist die Ursache für die meisten Erkrankungen im Alter.
Die Antwort der Schulmedizin auf erhöhte Cholesterinwerte sind Cholesterin senkende Medikamente, die Nebenwirkungen behaftet und vielfach uneffektiv sind. Genaugenommen beim Problem der hohen Cholesterinwerte versagt deswegen auf Dauer die schulmedizinischen Behandlung gänzlich.

Diesen Satz schreibe ich mit Unbehagen, da ich selbst Schulmediziner bin, mit dem ersten Unterschied, dass ich mich mit alternativen Methoden beschäftige, die Ihnen aus der Gesundheitskrise helfen können. Der zweite Unterschied ist es, dass meine alternative Methoden einen wissenschaftlichen Hintergrund haben.  Darin unterscheide ich mich von anderen Behandler und aus diesem Grund distanziere ich mich von einer Reihe dubiöser Praktiken und Methoden, die sich auf dem alternativen Behandlungsmarkt herumtummeln. Alternative Medizin kann auch gefährlich werden. Lesen dazu Sie bitte auch meinen Beitrag "Wann kommt die Revolution in der Naturheilkunde?", oder fragen Sie mich persönlich um eine Meinung.

Eine gute Medizin sollte sich auf dem Weg zur Gesundung auch die Reserven des Organismus zu Nutze machen. Diese Reserven sind im Fall der hohen Cholesterinwerte vor allem die Reinigung der Gallenblase und der Leber. In der richtigen Hand und mit dem nötigen Wissen funktioniert diese Reinigung glänzend und mit erstaunlichen Ergebnissen. Der Grund dafür ist, dass die Natur diese Organe mit enormen Regenerationskraft ausgestattet hat, weil sie für den Stoffwechsel im Körper überlebenswichtig sind.

Der überwiegende Teil der Mediziner können sich von einer Reinigung der Galleblase und der Leber überhaupt nichts vorstellen. Werden sie von Patienten in diesem Zusammenhang gefragt, winken sie in der Regel verächtlich ab, weil sie einfach ahnungslos sind, welche physiologische Vorgänge sich in diesem Bereich abspielen. Eigene Erfahrungen dazu haben sie in der Regel nicht und selbst das studentische Wissen über Anatomie und Physiologie hatten sie vielleich schon längst vergessen.

In einer Bildergallerie hatte ich einige wenige Beispiele zusammengestellt, die nicht nur bei Patienten, sondern sogar auch bei hartgesottenen Schulmediziner wünschenswert und im Sinne einer besseren Behandlungsstrategie ein Umdenken anregen sollten. Dazu erläuternd fügen wir folgende Kommentare:

Im Bild 01 sind zahlreiche, grünliche, pastillenartige Konkremente aus der Gallenblase fotographiert, die diese Gallenblase im Zuge einer dreitägigen Reinigung auf dem natürlichen Weg über den Darm und aus dem After verlassen hatten. Nach dem Metermaß zu urteilen, mißt der größte dieser Konkrementen etwa 2 cm im Durchmesser und 4 cm in der Länge.

Dieser Befund scheint völlig undenkbar für diese Mediziner, die nach einer Gallenkollik Patienten mit im Gallengang steckengebliebenen Steinchen von etwa Bohnengröße behandeln und sie dann in der Klinik für viele Tage hospitalisieren.
Als Krönung schulmedizinisches Können in einem solchen Fall gilt dieses Steinchen über verschlungene Wege durch den Magen rettenderweise mit einer Sonde in den Darm heranzuziehen. Für Ahnungslose sei noch gesagt, dass bei einer solchen Tourtur auch der Ringmuskel am Überganz von dem Gallengang zum Darm durchgeschnitten wird. Im Vergleich zum Bild 01 stellt das letztere ein äußerst fragwürdiger Eingriff auf die Gesundheit dar, weil dieser Ringmusker eine Schutzfunktion hat und den Eintritt von Darminhalt in den Gallengang verhimndern soll.

Im Kontrast dazu haben wir seit über 20 Jahren viel Erfahrung zur natürlichen und schmerzfreien Gallenblase- und Leberreinigung gesammelt und bieten eine 3-4 tägige Kur an, die in dieser Form deutschlandweit einmalig sein dürfte.

Weiter sieht man auf dem Bild 11 (1) in dem Auffangkörbchen und unmittelbar nach dem Stuhlgang eine knallgelbe fette Masse, die konkrementartig zusammengeballt ist und von dieser Erscheinung nur aus der Lebergegend stammen kann. Hier wurde zuvor der begleitende normale Stuhlgang mit Wasser weggespült. Am Tag danach sind diese "Befunde" bereits durch Lufteinwirkung etwas oxidiert s. Bild 11 (2), aber sehen dennoch beeindrucksvoll aus. Entsprechend angewidert sieht auch die junge Frau aus, vor allem durch die große Menge von Unrat, die ihre Leberfunktion bis dahin nachteilig behindert hatte, Bild 11 (3).

Was die ekelige graue Masse auf den Bildern 12 (1-2) darstellt, soll uns an dieser Stelle nicht beschäftigen, aber gesund sehen diese Absonderungen überhaupt nicht aus. Bei diesem Anblick kann man zu gut die Freude der Patientin verstehen, die dieses „Zeugs“ nun losgeworden ist.

Die Patientin auf dem Bild 04 hatte alle drei Tage während der Reinigung nur wenig Konkremente ausgeschieden. Erst in der Nacht nach dem dritten Tag kam dieser entscheidende Aha- Effekt, das uns alle erstaunt hatte, Bild 03. Es war gerade um die Osterzeit und die hier dargestellten Ostereier verbreiteten dazu noch einen bestialischen Gestank um sich- das sichere Zeichen für florierende Entzündungen. Man kann sich bei diesem Anblick sehr gut vorstellen, dass mit einem solchen Befund in der Lebergegend, so richtig gesund könnte niemand auf andere Wege kurriert werden, als deurch eine Reinigung.

Zu den Bildern 02 und 05 sei hinzugefügt, dass die Patienten, beide Männer in den Siebzigern, bereits eine Gallenblase Operation hinter sich hatten. Das bedeutet aber „NUR“, dass die in den Bildern dargestellten zahlreiche „Smaragte“ und „Rubine“ aus der Leber herstammen müssen und zwangsläufig bis dahin die Funktion dieser Leber stark beeinträchtig hatten.

Zuletzt ist an einem Befundsbeispiel zu sehen, wie schlagartig sich die Cholesterinwerte nach einer Leberreinigung bei uns normalisiert hatten, Bild 15, Befund vom 05.02.2014 Cholesterin 292 mg im Vergleich zu dem Befund vom 24.03.2014, Cholesterin 198 mg, 10 Tage nach der Leberreinigung bei uns.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Außerdem sei gesagt, dass alle Ausscheidungen die Patienten schmerzfrei verlassen hatten und dass wir in unseren jahrzehntelangen Praxis noch niemals eine Gallenkollik erlebt hatten. Wir sind uns sicher, dass wir von solchen schmerzhaften Erfahrungen auch künftig verschohnt bleiben. Das macht unsere Kur zur Leber und Gallenblasen Reinigung besonders wertvoll. Lesen Sie bitte dazu noch den Beitrag zur Leberreinigung auf der Seite „chronischekrankheiten.net“
Weitere Informationen:
www.chronischekrankheiten.net

Ein Muss für alle Gesundheitsinteressierten "Endlich Gesunder Schlaf und ein Leben ohne Schmerzen" als E-Book Patientenratgeber mit Fallbeispielen und Studien

Die "Klein`schen Felder", benannt nach ihrem Entwickler, Bernhard Klein aus Bremen, sind eine echte Therapiealternative gegen Volkskrankheiten wie Schlafstörungen, Schmerzen, Durchblutungsstörungen, Diabetes, Diabetischer Fuß, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthrose, Fibromyalgie, Tinnitus, etc. Sollten Sie an einer dieser Krankheiten leiden, kann ihnen der Ratgeber: "Endlich Gesunder Schlaf und ein Leben ohne Schmerzen" wirksame und wertvolle Therapie-Möglichkeiten aufzeigen. Der Autor Dieter Becker, hat über einen langen Zeitraum mit zahlreichen Patienten aus ganz Europa über deren Leiden und ihre Ärzte- und Klinik-Odysee gesprochen. Alle Patienten berichten voller Dankbarkeit, wie sie Linderung und Heilung durch die "Klein`schen Felder", eine stromlose, wechselpolare, nebenwirkungsfreie Magnetfeldtechnologie, erfahren haben. Zu Wort kommen auch namhafte, renommierte Mediziner wie der Facharzt für Physiologie und Leiter der Rostocker Akademie für Wissenschaft und Forschung, Dr. Dr. Jordan Petrow und der Schweizer Arzt und Experte für Akupunktur und Pflanzenheilkunde, Dr. Bruno Anderes aus St. Gallen. Der Autor Dieter Becker ist ein erfahrener und kompetenter Journalist und TV-Producer. Er arbeitete u.a. als Redakteur und Chefreporter für BILD (Axel Springer AG) und als Redakteur bei RTL, sowie als Producer für "UFA Entertainment", etc.

http://www.amazon.de/dp/B00K0BQXIC

Neuer Patientenratgeber
mit Fallbeispielen und Studien

Die "Klein`schen Felder", benannt nach ihrem Entwickler, Bernhard Klein aus Bremen, sind eine echte Therapiealternative gegen Volkskrankheiten wie Schlafstörungen, Schmerzen, Durchblutungsstörungen, Diabetes, Diabetischer Fuß, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthrose, Fibromyalgie, Tinnitus, etc.
Sollten Sie an einer dieser Krankheiten leiden, kann ihnen der handliche 64-Seiten-starke Ratgeber - "Endlich Gesunder Schlaf und ein Leben ohne Schmerzen" (ISBN: 978-3-943587-10-4, dpv-Verlag, 2. Auflage, 2014, 5,00 Euro) - wirksame und wertvolle Therapie-Möglichkeiten zeigen.
Das Buch, auch als e-book, gibt es auch bei "Amazon" und bei www.health365.de
Der Autor Dieter Becker, hat über einen langen Zeitraum mit zahlreichen Patienten über deren Leiden und Ärzte- und Klinik-Odysee gesprochen.
Die Patienten berichten voller Dankbarkeit, wie sie Linderung und Heilung durch die "Klein`schen Felder", eine stromlose, nebenwirkungsfreie Magnetfeldtherapie, erfahren haben. Das Buch bietet auch überzeugende Fotos von Krankheitsbildern vor und nach der Therapie.
Zu Wort kommen auch namhafte, renommierte Mediziner wie der Facharzt für Physiologie und Leiter der Rostocker Akademie für Wissenschaft und Forschung, Dr. Dr. Jordan Petrow und der Schweizer Arzt und Experte für Akupunktur und Pflanzenheilkunde, Dr. Bruno Anderes aus St. Gallen.
Dieter Becker ist ein erfahrener und kompetenter Journalist und TV-Producer. Er arbeitete u.a. als Redakteur und Chefreporter für BILD (Axel Springer AG) und als Redakteur bei RTL, sowie als Producer für "UFA Entertainment", etc.

Schwangerschaft: Hautpflege individuell anpassen

Die Auswirkungen von Hormonen auf die Haut sind unkontrollierbar, das erfahren viele Frauen während ihrer Schwangerschaft. Während die einen sich über glatte und feinporige Haut freuen, haben andere zeitweise oder monatelang mit Pickeln und fettiger Haut zu kämpfen. Beeinflussen lassen sich diese Veränderungen kaum, nach der Geburt kehrt jedoch das normale Hautbild wieder zurück.

Behutsame Pflege und viel Schutz

Mehr zu diesem Thema finden Sie im kostenlosen Ratgeber schöne Haut unter stylesy.de.

Während der Schwangerschaft ist die Hautpflege von der individuellen Situation bestimmt. Allgemeine Regeln wie bei der Schuppenflechte Hautpflege gibt es jetzt nicht. Die Schwangere passt die Pflegeprodukte ihrem aktuellen Hautstatus an und führt mit ihnen das gewohnte Programm durch. Allen schwangeren Frauen empfiehlt sich ein sorgfältiger Schutz der Haut vor zu viel Sonne. Sie neigt nun zu verstärkter Pigmentbildung, was braune Flecken und ausgeprägtere Sommersprossen zur Folge hat. Neben einer Tagescreme mit Lichtschutzfaktor bewahrt eine breitkrempige Kopfbedeckung vor diesen unerwünschten Hautveränderungen. Für viele Frauen ist verstärktes Schwitzen ein Problem. Doch auch mehrmaliges Duschen am Tag belastet die Haut nicht, wenn ein rückfettendes Öl-Duschbad verwendet. In der Schwangerschaft ist das Beste gerade genug für Mutter und Kind. Das gilt auch für Hautpflegeprodukte, die nur hochwertige Inhaltsstoffe enthalten und frei von Chemikalien sein sollten.
Lassen sich Schwangerschaftsstreifen verhindern?

Die größte Sorge schwangeren Frauen gilt ihrem Bauch. Wird er die starke Dehnung ohne Schwangerschaftsstreifen überstehen? Entscheidend dafür ist die Stärke des Bindegewebes, die immer durch die Gene bestimmt ist. Doch eine aktive Pflege unterstützt die Haut dabei, die hochgradige Belastung unbeschadet zu überstehen. Es empfiehlt sich, damit schon zu beginnen, bevor sich der Bauch sichtbar gewölbt hat. Eine tägliche Massage mit hochwertigem Öl erhöht die Elastizität merklich und hilft Hautrisse zu vermeiden.

Studien zur statischen Magnetfeldtherapie

Magnete heilen und Millionen Menschen vertrauen weltweit der Heilkraft der Magneten. Zu Recht! US-Wissenschaftler von der Universität Virginia haben in klinischen Experimenten bewiesen, dass Magnete heilen
Magnete erhöhen die Durchblutung und regulieren den Blutfluß. Überdehnte Adern straffen sich, zu enge Gefäße entspannen sich. Schwellungen und Entzündungen lassen nach.Verletzungen auch Sportverletzungen heilen schneller. In den USA, Japan, England, Russland, Italien, etc., ist die Magnetfeldtherapie anerkannt und unumstritten.

Ein Auszug aus Studien zur statischen Magnetfeltherapie

Auswirkungen von statischen Magneten auf chronische Knieschmerzen und körperlicher Funktion
Original: Effects of static magnets on chronic knee pain and physial function: a double bind study (Hinman/Ford/Heyl)

Resultat: Durch die Anwendung von statischen Magneten über schmerzhaften Kniegelenken werden Schmerzen reduziert und die funktionelle Bewegung verbessert.

Auswirkungen von Matratzenauflagen bei Patienten mit Fibromyalgie
Original: Magnetic mattress pad use in patients with fibromyalgia: a randomized double-blind pilot study (Colbert/Markov/Banerji/Pilla)

Resultat: Beobachtet wurden signifikante und klinisch relevante Schmerzerleichterung und Schlafverbesserung. Außerdem wurden keine Nebenwirkungen entdeckt.

Statische Magnetfeldtherapie bei symptomatischer diabetischer Neuropathie
Original: Static magnetic field therapy for symptomatic diabetic neuropathy: a randomized,double-blind, placebo-controlled trial.

Resultat: Das konstante Tragen von statischen, permanenten, magnetischen Einlagen, erzeugt eine signifikante Reduktion von neurotischem Schmerz.

Reaktion auf Schmerzen von Post-Polio Patienten auf statische Magnetfelder
Original: Response of pain to static magnetic fields in postpolio patients: A double blind pilot study (Vallbona, Hazlewood, Jurida)

Resultat: Beobachtet wurde eine signifikante Schmerzentlastung innerhalb einer kurzen Zeitspanne (weniger als 45 Minuten).  

Auswirkung des statischen Magnetfelds auf den Blutstrom in mehrfach verengten Arterien
Computers in Biologie and Medicine (Mustapha N, Amin N, Chakravarty S, Mandal Pk.

Resultat: Das statische Magnetfeld verbessert den Blutkreislauf.

Behandlung von Schlaflosigkeit mit einem statischen Magnetfeld
International Journal of Electronic Healthcare, (Shieh YY, Tsai FY)

Resultat: Linderung von Schlafstörungen.

Magnetfeldtherapie bei Hypertonie (Ivanov SG, Smirnov VV, Solov`leva FV, Liashevskaia SP, Selezneva Llu.

Resultat: Positive Wirkung (ohne Nebenwirkungen) auf den Blutdruck. Der Blutdruck konnte gesenkt werden.

Auszug aus Stimmen von Anwendern der Biorelax-Schlafauflage mit den "Klein`schen Feldern":

Vier Operationen innerhalb von drei Jahren musste Silvia Bauer (52) über sich ergehen lassen. "Ich war gesundheitlich ganz unten, hatte u.a. extreme Rückenschmerzen, konnte nicht mehr schlafen, bekam dadurch Depressionen", erinnert sich die Frau "an die dunkelsten Stunden in ihrem Leben.
"Hilfe fand ich erst durch die Heilkraft der "Klein`schen Felder" in der Schlafauflage", berichtet die Frau voller Dankbarkeit. "Nach vier Wochen war ich schmerzfrei und konnte wieder durchschlafen und sogar auf eine geplante Knie-Operation verzichten. Auch meine Familie sagt, das ich heute ruhiger und ausgeglichener bin. Ich habe wieder Lust am Leben teilzunehmen."

Voll des Lobes über die Schlafauflage mit den "Klein`schen Feldern" ist auch Maria Austing (26/Foto). Die hübsche Referendarin fühlt sich "Dank der Schlafauflage heute wesentlich vitaler und belastbarer. Mir geht es sehr gut. Auch kann ich endlich wieder gut schlafen, das war vorher nicht der Fall", berichtet die 1,78 Meter große Frau.

Anneliese Rings (64) aus Bitburg möchte die Schlafauflage mit den "Kleinschen Feldern" nicht mehr missen. "Das war die beste Investituion in meine Gesundheit", berichtet Frau Rings. Weiter: "Dank der Auflage kann ich endlich wieder durchschlafen. Mein Immunsystem hat sich verbessert. Ich bin wesentlich vitaler und belastbarer."

Auch Irmgard Austing (53) schwärmt von der Schlafauflage mit den "Klein`schen Feldern". "Durch die Auflage habe ich meine schlimmen Schmerzen (Knie, Sehnen, Muskulatur) verloren. Außerdem kann ich Dank der Auflage endlich durchschlafen", berichtet die Lehrerin voller Dankbarkeit.

Renate Rugieri (71) hat nach den eigenen sehr guten Erfahrungen mit der Schlafauflage - "auch mein jahrelanger hoher Blutdruck hat sich normalisiert", ihrem Mann Attilio (75) zum Geburtstag eine Schlafauflage geschenkt. Die positive Folge: "Die Schmerzen in der Muskulatur bei meinem Mann, gehören jetzt der Vergangenheit an. Auch er fühlt sich wie ich vitaler und belastbarer."

Maria Austing (26/Foto) ist begeistert von der Heilkraft der "Klein`schen Feldern" in der Biorelax-Schlafauflage: "Ich bin vitaler, belastbarer und kann endlich wieder durchschlafen", freut sich die hübsche angehende Lehrerin.

"Wir haben nichts zu verbergen" Heilpraktiker Ralf Meyer lässt in BuchFakten sprechen

Von DIETER BECKER

Dieses Buch gibt neue Hoffnung, auch Menschen, die schulmedizinisch bereits als austherapiert gelten. Der Pirmasenser Heilpraktiker Ralf Meyer (48), der mit seiner erfolgreichen und anerkannten Ernährungstherapie bereits sensationelle Heilerfolge erzielen konnte,, lässt in seinem neuen Buch knallharte Fakten sprechen. Meyer präsentiert labordokumentierte Behandlungsberichte aus seiner Praxis. Der Titel seines soeben erschienen 241 Seiten starken Buches (Foto) lautet: "Labordokumentierte Langzeitbehandlungsberichte Cellsymbiosistherapie" (ISBN: 978-3-00-043353-5). Preis: 29,90 Euro.. Ralf Meyer kommentiert und dokumentiert detailgetreu die Behandlungsverläufe und beeindruckenden Ergebnisse von chronisch kranken Patienten, darunter auch von Patienten die schulmedizinisch bereits austherapiert waren und die durch die Cellsymbiosistherapie geheilt worden sind.. Viele Krankheitsbilder kommen in dem Buch vor: Krebs, Allergien, Burn-Out-Syndrom, Fibromyalgie, Depressionen, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, etc. Kurzum: Eine Therapie die Mut macht. Ein Buch das Mut macht. und neue Wege aufzeigt. Heilpraktiker Ralf Meyer: "Wir haben nichts zu verbergen. Die Erfolge sind nachweisbar und belegt. Für mich ist wichtig: Transparenz, Effizienz und eine wissenschaftliche, solide Labordokumentation, sowie die Nachhaltigkeit der erreichten Behandlungserfolge." Weitere Informationen und Buchbestellungen unter: www.hp-meyer.de

 

 

Labortest Cytoactiv - WELTNEUHEIT in der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs

Er hat weltweit ein Alleinstellungsmerkmal und er ist für Frauen ein Muss: Der wissenschaftlich fundierte Labortest Cytoactiv von Cytoimmun Diagnostics, Pirmasens. Der Cytoactiv-Labortest bietet Krebsvorsorge auf höchstem Niveau. Der Test kann Frauen vor unnörigen Operationen bewahren und schützen. Der Cytoactiv-Labortest erkennt sicher, ob das Immunsystem der Frau in der Lage ist, das HPV-Virus erfolgreich zu bekämpfen. Sollte ein Krebsvorstadium entdeckt werden, so bekommt man mit Cytoactiv eine zuverlässige Aussage über Remission oder Progression der Dysplasie. Der Cytoactiv-Labortest - der prognostische Marker für zervikale Dysplasien - ist auch Thema bei der 22. Fortbildungstagung für Klinische Zytologie in München (28. November bis 1. Dezember). Weitere Informationen: www.cytoimmun.com


Cytoimmun-Geschäftsführer Albert Hirtz mit dem Cytoactiv-Labortest

DER FOTO-BEWEIS
DIE HEILKRAFT DER KLEIN`SCHEN FELDER - AUCH BEI DIABETES UND BESENREISER

Erhard Krüger (63) schwört auf die Heilkraft der "Klein`schen Felder". Der Rentner leidet seit Jahren an Diabetes und Besenreiser. "Besenreiser habe ich seit etwa 20 Jahren", berichtet Erhard Krüger. Weiter: "Diabetes wurde vor drei Jahren diagnostiziert. Meine beiden Beine und Füße waren blau. Nach nur vier Wochen Therapie mit den "Klein`schen Felder" ist meine Haut wieder hell. (Anmerkung der Redaktion: siehe Foto-Beweis) Die deutliche Verbesserung ist sensationell", freut sich Erhard Krüger. "Die Investition in die Schlafauflage mit den "Klein`schen Feldern", war die beste Investition die ich bisher machte", betont der Rentner. Auch seine Frau Doris (58) eine ehemalige Krankenschwester, ist von der Heilkraft der "Klein`schen Felder" vollends überzeugt: "Ich leide unter starken chronischen Schmerzen, bin seit 1996 Rentnerin, bekam zwischenzeitlich sogar Opiate von den Ärzten verabreicht. Ich hatte unerträgliche Schmerzen im Rücken, in den Beinen und Knien. Dank der Schlafauflage mit den "Klein`schen Feldern" geht es mir jetzt viel besserr und ich kann endlich auch wieder durchschlafen", berichtet die Frau voller Dankbarkeit.

Der angesehene Star-Trainer Felix Magath (damals beim VFL Wolfsburg) zeigte sich sehr interessiert, über die vielfältigen Möglichkeiten der "Klein`schen Felder", eine stromlose wechselpolare Magnetfeldtechnologie, benannt nach ihrem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen. Das Foto zeigt Felix Magath mit Entwickler Bernhard Klein (links) und Marco Klein.

Weitere Informationen:
www.institut-naturheilverfahren.de
www.chronischekrankheiten.net

www.biorelax.de

Deutsche werden immer kränker! Experten setzen auf die Heilkraft der „Klein‘schen Felder“!

Forscher beweisen - Magnete heilen

Millionen Menschen vertrauen weltweit der Heilkraft der Magneten. Zu Recht! US-Wissenschaftler von der Universität Virginia haben in klinischen Experimenten bewiesen, dass Magnete helfen. Magnete erhöhen die Durchblutung und regulieren den Blutfluß. Überdehnte Adern straffen sich, zu enge Gefäße entspannen sich. Schwellungen und Entzündungen lassen nach. Verletzungen, auch Sportverletzungen heilen schneller. So verzeichnet z. B. die stromlose Biorelax-Magnetfeldtechnologie übezeugende Ergebnisse auch bei Leistungs- und Amateursportlern, darunter auch bei Extremsportlern und Marathon-Läufern. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die stromlose Magnetfeldtherapie. Zur stromlosen Magnetfeldtherapie gibt es zahlreiche Doppelblindstudien. Die Wissenschaftler betonen stets, dass durch den Einsatz der Magnetfeldtechnologie die Schmerzen erheblich reduziert worden sind, sowie die funktionelle Bewegung der Betroffenen verbessert worden ist. Auch bei der Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz) kommen die Wissenschaftler zu folgendem Resultat: "Schlafen auf einer magnetischen Auflage bringen statistisch signifikante und klinisch relevante Schmerzerleichterung und Schlafverbesserung bei Patienten mit einer Fibromyalgie." Forscher berichten auch: "Das statische Magnetfeld verbessert den Blutkreislauf indem es die Trennungsbereiche reduziert, welche die Störungen im Blutstrom und fortschreitende Gefäßverkalkung verursachen." Zahlreiche Beobachtungen belegen, dass die stromlose Magnetfeldtherapie u.a. auch überzeugende Ergebnisse im Einsatz gegen die Volkskrankheit Hypertonie (Bluthochdruck) zeigt.


Eine optimale, gesunde Durchblutung, DANK der stromlosen Magnetfeldtechnologie
Grafik: Institut für Naturheilverfahren (Bremen) www.institut-naturheilverfahren.de Akademie für Energiemedizin, Rostock www.akademie-energiemedizin.de

Weitere Informationen:
www.institut-naturheilverfahren.de
www.chronischekrankheiten.net

www.biorelax.de

Die Wirkungsweise der stromlosen Biorelax-Magnetfeldtechnologie:
Grafik als PDF: www.institut-naturheilverfahren.de www.akademie-energiemedizin.de

Die "Klein`schen Felder" - Die Antwort auf Volkskrankheiten und chronische Erkrankungen

Die stromlosen wechselpolaren „Klein`schen Felder“- benannt nach dem Biorelax-Entwickler Bernhard Klein aus Bremen – sind weltweit einzigartig.
Ihre Wirksamkeit ist bekannt und dokumentiert.
Der Facharzt für Physiologie „Dr. Dr. Jordan Petrow aus Rostock: "Diese Magnetfelder funktionieren indem konstante Magnete verschiedener Anfertigung mosaikförmig zusammengesetzt werden und in unterschiedlichen Formen zur therapeutischen Anwendung kommen. In diesem Zusammenhang bedeutet „wechselpolar”, dass das magnetische Feld längenmäßig in der Regel nach wenigen Millimetern, von Nord auf Süd ständig wechselt. Solche Anordnungen von konstanten Magneten zur therapeutischen Zwecken stellen einen genialen Einfall dar und sind in Ihrer Wirkungsweise nicht mit anderen Magnetfeldsystemen vergleichbar.“

Weitere Informationen:
www.institut-naturheilverfahren.de
www.biorelax.de

Biorelax Wirkungsweise als PDF

Die Heilkraft der Kleinschen Felder Neuer Film von saarlandtopnews auf YouTube

Sie sind die Antwort auf Schmerzen, Schlafstörungen, Volkskrankheiten und chronische Erkrankungen - die weltweit einzigartigen, stromlosen Kleinschen Felder - benannt nach dem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen. Ihre Wirkung ist bekannt und dokumentiert. Die Kleinschen Felder findet man u.a. in Schlaf- und Sitzauflagen, Autositzauflagen, Halsketten, Gürtel, Sohlen, sowie in Auflagen für Pferde, Hunde und Katzen Sehen Sie dazu bitte den Saarlandtopnews-Filmbeitrag auf Youtube. Hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=RpOP5hyyhs4 deutsch
Link: http://www.youtube.com/watch?v=RvsTkYGaCr4 english

SANFTE THERAPIE

Gegen Schmerzen und Schlaflosigkeit - die "Klein`schen Felder"! Sein Beruf ist seine Berufung. Dr. med. Dr. Ing. Jordan Petrow aus Rostock, ist Wissenschaftler, Arzt und Forscher aus Leidenschaft. Der Facharzt für Physiologie kennt die Geheimnisse unseres Körpers und unserer Zellen. Seit Jahrzehnten erforscht der angesehene Mediziner den menschlichen Körper. Dr. med. Dr. Ing. Jordan Petrow kennt die Ursachen von vielen Krankheiten und sucht nach Heilungsmöglichkeiten. Der Mediziner und Facharzt für Physiologie aus Rostock versteht das Zusammenspiel von Körper und Psyche, Nerven und Muskeln, Organen und Botenstoffen. Eine seiner wichtigsten Entdeckungen betrifft die Technologie der wechselpolaren Felder ohne Strom, die "Klein`schen Felder", für eine bessere Durchblutung, benannt nach dem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen. Nach der Erkenntnis von Dr. med. Dr. Ing. Jordan Petrow wirken die in Schlaf- und Sitzauflagen eingearbeiteten "Klein`schen Felder" - hauptsächlich auf das Blut und die Blutzirkulation, auf die Lymphe und auf das Nervensystem. Sie sind auch bei einer Daueranwendung völlig nebenwirkungsfrei", betont der Mediziner. Weiter: "Überzeugende Ergebnisse mit den "Klein`schen Feldern", gibt es auch bei chronisch kranken Menschen.“ Allein in Deutschland sind mittlerweile etwa 40 Millionen Menschen chronisch krank! Für die meisten Erkrankungen sind eine Verbesserung der Zellversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen und eine verbesserte Entsorgung von Gift- und Schlackenstoffen aller betroffenen Zellen wichtig." Aus diesem Grund sind die wechselpolaren „Klein´schen Felder“ auch bei vielen verschiedenen Erkrankungen einsetzbar wie z.B. Entzündungen – diese werden bei besserer Durchblutung schneller abgebaut, dadurch lassen Schmerzen nach. Das vegetative Nervensystem reagiert mit weniger Schlafstörungen, auch wenn diese bereits seit Jahrzehnten andauern. Bessere Durchblutung ist auch bei Durchblutungsstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wichtig und wirkt sich auch auf den Blutdruck positiv aus. Mehr Sauerstoff im Blut ist sinnvoll bei chronischer Erschöpfung und Burn-Out-Syndrom. Eine bessere Durchblutung ist auch bei Durchblutungsstörungen im Innenohr (Tinnitus) und Impotenz enorm wichtig. Aber auch bei Arthrose, Diabetes, Fibromyalgie, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Rücken- und Bandscheibenbeschwerden sollte die Durchblutung verbessert werden um Schmerzen zu reduzieren und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren“, betont der Mediziner und Wissenschaftler Dr. med. Dr. Ing. Jordan Petrow.

Weitere Informationen:
Telefon: 0421/3074158
www.institut-naturheilverfahren.de
www.chronischekrankheiten.net

NACH 30 (!) SCHLAFLOSEN JAHREN - ENDLICH WIEDER DURCHSCHLAFEN DANK "KLEIN`SCHE FELDER"

Von DIETER BECKER

Doris Schwengeler (67) kann wieder lachen. Dabei liegt hinter der Friseurin und Mutter von zwei erwachsenen Kindern ein über Jahrzehnte lang gelebter Albtraum. Die Schweizerin konnte 30 Jahre (in Worten: dreißig) nicht mehr schlafen! Und niemand konnte ihr helfen! "Ich lag Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr, hellwach im Bett. Es war der reinste Horror. Ich versuchte alles: Tee, Schlaftabletten, Akupunktur, Klinik, Schlaflabor - alles ohne Erfolg." Dabei war Doris Schwengeler tagsüber beruflich stark gefordert - als Friseurin und in der Autozubehör-Firma ihres Mannes. Die Wende zum Guten kam schließlich im Herbst 2012. Die Schweizerin hörte von den Erfolgen der "Klein`schen Felder", einer neuen stromlosen, wechselpolaren Magnetfeldtechnologie, benannt nach dem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen. Die "Klein`schen Felder" sind u.a. eingearbeitet in Schlaf- und Sitzauflagen. "Ich kaufte mir eine Schlafauflage. Es war meine beste Investition. Schon nach drei Wochen konnte ich täglich sieben bis acht Stunden durchschlafen. Für mich wie eine zweite Geburt. Ich fühle mich heute wie neugeboren. Dafür bin ich sehr dankbar", betont Doris Schwengeler. "Der Erfolg ist kein Einzelfall", betont der anerkannte Forscher, Wissenschaftler und Mediziner, Dr. Dr. Jordan Petrow aus Rostock. Der Facharzt für Physiologie: "Die "Klein`schen Felder" wirken hauptsächlich auf das Blut und die Blutzirkulation, auf die Lymphe und auf das Nervensystem. Sie sind auch bei einer Daueranwendung völlig nebenwirkungsfrei", betont der renommierte Wissenschaftler Dr. Dr. Petrow. Weiter: "Eine verbesserte Durchblutung hilft auch dem vegetativen Nervensystem. Die Folge: weniger Schlafstörungen, auch wenn diese bereits seit Jahrzehnten andauern. Mehr Sauerstoff im Blut ist auch wichtig bei chronischer Erschöpfung und einem Burn-Out-Syndrom." Auch Irene Schaller (76) aus Hannover, schwört auf die "Klein`schen Felder": "Dank der Schlafauflage gehören meine Schlafstörungen seit zwei Jahren der Vergangenheit an", betont die frühere Krankenhaus-Assistentin. Auch Igor Loran (34) ist von der Schlafauflage vollends überzeugt. "Dank ihrer Wirkweise habe ich meine Schlafstörungen und Depressionen verloren und stehe als Metallschleifer wieder voll im Berufsleben." Auch Helga Klaus (51) aus Bamberg, möchte die "Klein`schen Felder" nicht mehr missen. "Ich hatte über viele Jahre schlimme Kopfschmerzen, Schulterschmerzen und Nackenschmerzen. Heute bin ich schmerzfrei und habe außerdem mehr Kraft und Energie." Weiter: "Geholfen haben keine Tabletten oder Spritzen, sondern ausschließlich die stromlosen "Klein`schen Felder"."


Nach 30 Jahren (!) ohne Schlaf, kann Doris Schwengeler (Foto) mit Hilfe der "Klein`schen Felder", endlich wieder durchschlafen!

Nach Schock-Diagnose - mit der labordokumentierten Ernährungstherapie zurück ins Leben! Die überzeugenden Therapie-Erfolge von Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler Ralf Meyer!

Hans-Joachim Fritsch (69) aus München spielt regelmäßig Tennis, geht mit seiner Frau in den Tanzverein, macht ausgiebige Wanderungen und geht gerne Schlittschuhlaufen. Der frühere Schlosser und Feuerwehrmann ist heute wieder topfit und steht voll im Leben. Vor einiger Zeit war das undenkbar. Den Schritt zurück ins Leben möglich gemacht, hat die labordokumentierte Ernährungstherapie von dem anerkannten Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler Ralf Meyer (46) aus Pirmasens. Herr Fritsch erinnert sich: "Ich bekam vor neun Jahren bei sportlicher Belastung sofort Herzrasen. Bei einer Untersuchung diagnostizierte ein Urologe bei mir eine vergrößerte Prostata. Der PSA-Wert, sowie mein Cholesterinspiegel waren stark erhöht. Nach der Prostata-Krebs-Operation bekam ich im Krankenhaus einen Herzinfarkt. Schließlich wurde mir ein Stent eingesetzt. Ich bekam zahlreiche Medikamente und es ging mir immer schlechter. Dazu kam eine Strahlentherapie, sowie mehrere Herzkatheteruntersuchungen. Schließlich empfahlen mir die Klinik-Ärzte eine By-Pass-Operation, damit ich das Jahr 2003 noch erleben werde. Auf die angeratenen Operationen habe ich verzichtet. Dass ich heute noch lebe, verdanke ich allein der Therapie und Kunst von Heilpraktiker Ralf Meyer." Weiter: "Im Oktober 2002 saß ich erstmals bei Herrn Meyer auf dem Behandlungsstuhl. Herr Meyer hat mich ausführlich untersucht, zahlreiche Labor-Tests durchgeführt. Ich bekam u.a. Chelatinfusionen, Darmspülungen, Sauerstoff und spezielle Nahrungsergänzungsmittel die mein Herz wieder auf Vordermann brachten. Dazu mache ich wie von Herrn Meyer verordnet eine spezielle Ernährungstherapie. Heute fühle ich mich pudelwohl. Ich renne ohne Probleme die Stufen von fünf Stockwerken hinauf. Jeden Dienstag und Freitag spiele ich aktiv Tennis. Mein Blutdruck bleibt konstant bei 120/70. Ich fahre regelmäßg Fahrrad und nehme außer den Nahrungsergänzungsmitteln die mir Herr Ralf Meyer empfohlen hat, keinerlei Medikamente mehr ein." Auch Heidi Weidler (50) ist wieder zurück im Leben, dank der Ernährungstherapie von Heilpraktiker Ralf Meyer. Heute ist Heidi Weidler vollkommen schmerzfrei. Doch das war nicht immer so! Heidi Weidler: "Ich hatte höllische Kopfschmerzen, sowie Schmerzen in den Bereichen Halswirbelsäule, Lendenwirbel, Schulter-Nacken. Dazu hatte ich massive Darmbeschwerden und eine Tumorerkrankung." Die einst plaumengroßen Lymphome sind heute weniger als eine Erbsengröße. "Mein Gesundheitszustand ist auch nach mehr als zwei Jahren stabil. Das ich Herrn Meyer getroffen habe, war ein Glücksfall. Er hat mich gerettet."

 

Heilpraktiker und Ernährungsexperte Ralf Meyer warnt vor Vitamin-Defizit in Deutschland

Umfangreiche und mehrjährige Laboruntersuchungen bestätigen einen erheblichen Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen

Der renommierte Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler Ralf Meyer aus Pirmasens warnt vor einem Vitamin-Defizit in Deutschland und einem damit verbundenen Anstieg an Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen, aber auch vor einem Anstieg an Osteoporose, Multiple Sklerose, Rheumatischen Erkrankungen, usw.
Der deutliche Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, belegen 9934 Laboruntersuchungen über einen Zeitraum von fast vier Jahren. Das alarmierende Ergebnis: Den Deutschen mangelt es u.a. an den Vitaminen B1, B2, B3, B5, B6, B12, Folsäure, Vitamin D3, aber auch an Zink, Kalium, Selen und Mangnesium.

 

Vom Tod zum Leben - Ernährungstherapie besiegt Volkskrankheiten

Mathilde Hinrichs (75) aus Peißenberg (Bayern), hat einen Bauchspeicheldrüsentumor, den tödlichsten aller Krebsarten,  seit mehr als 12 Jahren überlebt und besiegt, ohne Operation, ohne Chemo- und Strahlentherapie!  Das Wunder vollbracht, hat die erfolgreiche Ernährungstherapie von dem Pirmasenser Heilpraktiker und Ernährungsexperten Ralf Meyer (46).
Schock-Diagnose: Bauchspeicheldrüsentumor (Pankreastumor). Jährlich erkranken in Deutschland mehr als 13 000 Menschen an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Vielen Patienten bleiben nach der Diagnose nur noch wenige Monate zum Leben. Prominente Opfer der tödlichen Krankheit waren u.a., der Schauspieler Klaus Löwitsch, Hollywood-Star Patrick Swayze und der französische Radrennprofi und zweifache Tour de France-Sieger, Laurent Fignon.
Auch Mathilde Hinrichs glaubte im November 1998 an ihr Todesurteil, als sie im Krankenhaus in Schongau die schlimme Diagnose übermittelt bekam. Das Virchow-Klinikum in Berlin bestätigte die Diagnose.  Mehrere Ärzte empfahlen eine Operation. Ein Experte: "Je nach Ausprägung des Tumors, wird ein Teil oder das gesamte Pankreas entfernt. Auch umliegendes Gewebe, darunter Galle, Zwölffingerdarm und in manchen Fällen auch Bereiche des Magens müssen entfernt werden."
Regelmäßige Laboruntersuchungen bestätigen den Therapie-Erfolg bei Frau Hinrichs. . Mit dem Reporter spaziert sie durch den Pirmasenser Strecktalpark und sagt: "Ich habe den Krebs besiegt. Ich bin wieder gesund und belastbar und alles ohne Operation, Strahlen- und Chemotherapie. Geheilt hat mich die Ernährungstherapie von Heilpraktiker Ralf Meyer." Die rüstige Bayerin berichtete über ihren sensationellen Therapie-Erfolg bei einem Medizin-Kongress in Pirmasens, an dem etwa 50 Ärzte und Heilpraktiker aus ganz Deutschland teilnahmen und der als Seminar auch von der Bezirksärztekammer Rheinland-Pfalz zertifiziert worden ist..
Mathilde Hinrichs erinnert sich noch sehr gut an die dunkelste Seite in ihrem Leben: "Alles begann mit Durchfällen, Bauch- und Rückenschmerzen. Mir ging es immer schlechter, hatte auch an Gewicht verloren. Dann die schlimme Diagnose und die Prognose, nur noch Monate, maximal ein Jahr Überlebenszeit zu haben...."
Von einer Freundin hörte sie von den Therapie-Erfolgen von Heilpraktiker Ralf Meyer. "Im Juli 1999 bin ich erstmals zu Herrn Meyer gefahren. Er machte ausführliche Untersuchungen, auch spezielle Blutuntersuchungen und einen Pro Immun-Antikörpertest. Ich habe meine Ernährung nach der Vorgabe von Herrn Meyer bis heute strikt und kompromisslos umgestellt. Dazu bekam ich von ihm verschiedene Infusionen, eine Sauerstoff-Therapie und Nahrungsergänzungsmittel."
In Industrieländern tritt der Bauchspeicheldrüsenkrebs immer häufiger auf. Ursachen sind u.a.: fett- und fleischreiche Ernährung und Übergewicht. Diese Faktoren belasten die Bauchspeicheldrüse. Das etwa 15 Zentimeter lange Organ, das zwischen Zwölffingerdarm, Magen, Milz und Galle liegt, bildet Enzyme und Verdauungssekrete. Auch steuert diese Drüse den Zuckerstoffwechsel.
Die Verbesserung und Heilung bei zahlreichen so genannten Zivilisationsleiden ist für Ralf Meyer kein Einzelfall. "Wir können mit der Cellsymbiosistherapie auf viele spektakuläre Erfolge verweisen, auch bei von der Schulmedizin bereits austherapierten Patienten", betont  Ralf Meyer. Bei dem Kongress in Pirmasens wurden u.a. auch über die Therapierfolge bei Fibromyalgie, Burn-Out-Syndrom, Diabetes, Arteriosklerose, Migräne, Colitis, Depressionen, Immunerkrankungen, Allergien und  Neurodermitis berichtet. Die Verkäfuerin Regina K. (54) schilderte auf dem Kongress ihre jahrelange gesundheitliche Leidensgeschichte, verbunden mit einer erfolglosen Klinik- und Ärzte-Odysee. Die Frau litt u.a. an Allergien, Neurodermitis, ständigem Durchfall - "die Toilette war mein bester Freund" - Schleimhautentzündungen, Burn-Out-Syndrom und Bluthochdruck. "Niemand konnte mir helfen. Keine Uni- oder Reha-Klinik. Kein Internist, kein Hautarzt, kein Neurologe. Ich war auch ständiger Patient in der Krankenhaus-Notaufnahme. Man hat mich behandelt u.a. mit Cortison, Antibiotika und Darmtabletten. Kurzzeitig ging es mir besser. Aber nichts half mir auf Dauer. Meine Lebensqualität war bei Nul. Ich war gesundheitlich ganz unten, hatte keinerlei Kraft mehr, meinen Lebensmut ganz verloren."
Im Juni 2010 ging die Frau zu dem Heilpraktiker Ralf Meyer. Regina K.: "Herr Meyer machte einen ausführlichen Lebensmittel-Antikörpertest und einen umfangreichen Bluttest. Schließlich musste ich meine Ernährung komplett umstellen. Außerdem bekam ich Infusionen und spezielle Nahrungsergänzungsmittel. Schon nach vier Wochen merkte ich eine deutliche Besserung und nach acht Wochen war ich beschwerdedefrei. Heute gehe ich täglich laufen und zweimal in der Woche zum Fitness-Training. Meine Durchfälle gehören längst der Vergangenheit an. Ebenso meine Neurodermitis, mein Bluthochdruck, Asthma und meine Allergien. Ich fühle mich wie neugeboren und wünsche, das mein Beispiel auch anderen Kranken neuen Mut macht", betont die Pirmasenserin."
Beeindruckt von den persönlich vorgetragenen Patientenerfolgen und gezeigten Dokumentationen, waren die aus dem gesamten Bundesgebiet angereisten Ärzte und Heilpraktiker, die das Ernährungskonzept von Ralf Meyer zukünftig auch bei ihren Patienten anwenden werden. Ralf Meyer: "Ich hoffe und wünsche mir, das die Gesundheitspolitiker und die Krankenkassen im Interesse der Menschen und Versicherten, auf diese erfolgreiche Therapiemöglichkeit aufmerksam werden. Meine Vision ist die Welt-Vitalität und dafür gebe ich mein Wissen an Heilpraktiker und Ärzte weiter."

Der Fall Regina Kohls

Regina Kohls aus Einbeck erinnert sich noch sehr gut an die dunkelste Seite in ihrem Leben. Die verheiratete Frau musste wegen ihrer Leiden sogar ihren Beruf als Bankangestellte aufgeben.
"Ich litt unter einer ganz schlimmen Neurodermitis und diversen Allergien. Dazu kamen Magenschleimhaut-Entzündungen und Fibromyalgie. Ich war körperlich und seelisch total am Ende. Meine Lebensqualität lag bei 0,1 Prozent. Ich war ganz unten."
Die Frau hatte eine regelrechte Ärzte- und Klinik-Odysee hinter sich. "Ich war in mehreren Unikliniken. Alles ohne Erfolg. Die Ärzte sagten mir, ich sei austherapiert. Man könne nichts mehr für mich tun, mir nicht mehr helfen."
Regina Kohls: "Durch Zufall hörte ich von den Therapie-Erfolgen von Heilpraktiker Ralf Meyer. Eine Bekannte hatet in mir empfohlen. Er hat mir mein Leben wieder gegeben. Heute, mit 66 Jahren, fühle ich mich topfit, mache viel Sport - Tennis, Ski, Laufen, Wandern, Schwimmen. Vor Jahren war das alles noch undenkbar."
Der Ernährungswissenschaftler, Heilpraktiker und Buchautor Ralf Meyer ist Gründer und Leiter der Akademie für Cellsymbiosistherapie. Er schildert den ersten Praxis-Besuch von Regina Kohls: "Es war im Mai 2004. Die Patientin war in einem desolatem körperlichen und psychischem Zustand. Ich habe zunächst ausführliche Laboruntersuchungen und ein Pro Immun M Lebensmittelscreening durchgeführt."
Die Ergebnisse waren niederschmetternd. Regina Kohls musste mit Infusionen entgiftet werden. Es folgte eine strenge, kontrollierte Ernährungsumstellung. Zusätzlich musste sie bestimmte Mineralien einnehmen.

Regina Kohls vor und nach der labordokumentierten Ernährungstherapie von Ralf Meyer. Die Bilder sind ein beeindruckender Beweis für den Erfolg der Cellsymbiosistherapie. "Herr Meyer hat mir ein neues Leben geschenkt", betont die dankbare Patientin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Regina Kohls und ihr "Retter", der Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler Ralf Meyer aus Pirmasens

 

Von der Schulmedizin aufgegeben - Dank der Ernährungstherapie bei Schwimmweltmeisterschaft Medaillen erschwommen - Der Fall Monika Dechert

Monika Dechert aus Heltersberg (Pfalz) hat 2010 an den Deutschen Schwimm-Meisterschaften in Köln und an den Schwimm-Weltmeisterschaften in Göteborg (Schweden) teilgenommen. 
Für die Mutter von zwei Kindern ein Wunder: "Vor Jahren wurde ich von einem Arzt als Mülleimer und alte Frau bezeichnet, die nie wieder an Schwimmwettkämpfen teilnehmen kann."
Die ausgebildete Schwimm-Meisterin, hatte schon als Kind und Jugendliche aktiv geschwommen, später auch in Bergisch-Gladbach (NRW) Fußball gespielt.
Dann der Tiefschlag im Leben von Monika Dechert: Sie erkrankte an Krebs, musste mehrmals operiert werden. Dazu kamen Allergien, Entzündungen, Erschöpfungszustände.
"Ich wurde von der Schulmedizin aufgegeben", erinnert sich Monika Dechert. Ihr letzter Strohhalm war auch der Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler Ralf Meyer in Pirmasens. Und der Strohhalm griff!
Monika Dechert: "Ohne Herrn Meyer wäre ich tot! Er hat mich entgiftet, meine Ernährung umgestellt und mein Immunsystem wieder zum Leben erweckt."

Die zweite Geburt - Cellsymbiosistherapie heilt Fibromyalgie

Reinhold Simon aus Saarbrücken nach 15-jährigem Martyrium endlich GEHEILT! Saarbrücken - Schock-Diagnose Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz). Die sehr schmerzhafte, chronische Krankheit gilt als unheilbar. Doch jetzt gibt es neue Hoffnung. Ein Saarländer hat mit Hilfe der "Cellsymbiosistherapie", die Fibromyalgie besiegt. Davor lagen 15 Jahre voller Schmerzen, Hoffnungslosigkeit und tiefer Depressionen...... "Ich empfinde gegenüber Heilpraktiker Ralf Meyer tiefe Dankbarkeit. Er hat mir ein neues Leben geschenkt, eine zweite Geburt", sagt Reinhold Simon (31) aus Saarbrücken. Der Mann blickt zurück auf ein sehr schlimmes Martyrium: "Ich hatte ganz schlimme Schmerzen in den Beinen, Händen, Armen und Rücken. Dazu kam eine extreme Müdigkeit verbunden mit einem Leistungsverlust. Ich war bei mindestens 40 Ärzten im ganzen Saarland. Dazu in verschiedenen Krankenhäusern, auch in der Uniklinik Homburg. Ich wurde u.a. untersucht auf Rheuma und Arthrose. Aber helfen konnte mir niemand. Im Gegenteil! Mir ging es immer schlechter. Zuletzt war ich sogar zwei Jahre lang arbeitsunfähig. Ich war total verzweifelt....." Dann im März 2010 die Wende zum Guten: Reinhold Simon fährt nach Pirmasens in die Praxis von Heilpraktiker Ralf Meyer. Der anerkannte Ernährungsexperte und Buchautor, feiert mit seiner erfolgreichen "Cellsymbiosistherapie" sensationelle Heilerfolge, auch bei schulmedizinisch austherapierten Patienten. Reinhold Simon erinnert sich: "Wir hatten ein langes Gespräch. Dann folgte eine ausführliche Untersuchung mit Labordiagnostik. Herr Meyer stellte fest, das mein Körper an einer Lebensmittelunverträglichkeit leidet. Seitdem verzichte ich u.a. auf Getreide, Kuhmilch, Fast Food, Hefe, Pizza, Wurst, Süssigkeiten und Bier. Ich habe einen eisernen Willen, habe dadurch in sechs Monaten mehr als 18 Kilo abgenommen." Reinhold Simon muss bestimmte Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, bekam zusätzlich Vitamin- und Sauerstoff-Infusionen. "Schon nach einer Woche merkte ich eine Besserung, nach fünf Monaten war ich komplett schmerzfrei. Ich weinte Freudentränen vor Glück." Heute steht der 1,86 Meter große Mann wieder voll im Berufsleben. "Ich arbeite als Konstruktionsmechaniker und Bauleiter." Der 90 Kilo schwere Mann treibt wieder regelmäßig Sport. "Ich habe alles erreicht und hoffe und wünsche, das viele Menschen die unter Fibromyalgie leiden, von meiner Heilung erfahren und auch diesen Therapieweg gehen." Informationen zur Cellsymbiosistherapie: www.hp-meyer.de

 

 

Schock-Diagnose Prostatakrebs! Dank der Cellsymbiosistherapie wieder zurück im Leben! PSA-Wert von 6600 auf 0,22! "Mir geht es blendend", sagt Georg B. (58).

Schock-Diagnose Krebs! Allein in Deutschland erkranken jährlich etwa 400 000 Menschen an Krebs! Tendenz: steigend! Etwa 200 000 Krebs-Patienten sterben trotz intensiver Forschung und Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapie. Bei den Frauen ist der Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung. Bei den Männern ist es der Prostatakrebs. Auch Elektrotechniker Georg B. (58) aus einer Kleinstadt in Hessen erkrankte an Prostatakrebs. "Im Juli 2009 bekam ich die Diagnose. "Ich hatte unerträgliche Schmerzen im Lendenbereich, dachte es wäre was mit der Bandscheibe. Doch es war Prostatakrebs mit Metastasen in den Knochen. Der PSA-Wert lag bei 6600!" Es folgte eine Operation in der Uniklinik Mainz und eine Bestrahlungstherapie. "Nach der Bestrahlungstherapie ging es mir immer schlecht. Ich bekam schlimme Darm- und Magenprobleme, suchte nach medizinischen Alternativen, weil ich noch länger leben wollte", betont Georg B. Hilfe fand er bei dem renommierten Heilpraktiker und Ernährungswissenschaftler Ralf Meyer (46) in Pirmasens (Rheinland-Pfalz). Der Buchautor und Dozent des deutschen Zentralverbandes Ärzte für Naturheilverfahren, erzielt seit Jahren anerkannte Heilerfolge mit der naturheilkundlichen Cellsymbiosistherapie bei Volkskrankheiten und chronischen Krankheiten. Zur Therapie gehören u.a:. Entgiftung, Darmsanierung und eine Ernährungsumstellung. Die Therapie griff zu hundertprozent auch bei Georg B. Er sagt: "Herr Meyer hat micht entgiftet und entsäuert." Der aktuelle PSA-Wert von Georg B. liegt heute bei 0,22 (!) von einst 6600 und 6481. "Ich habe wie von Herrn Meyer vorgegeben, meine Ernährung radikal umgestellt. Ich esse heute viel Fisch, Gemüse, Käse und Salate. Nicht mehr auf dem Speiseplan stehen: Vollkornbrot, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Zucker und Hefe. Dafür trinke ich mit Begeisterung Ziegenmilch, esse Joghurt und Obstsalat, trinke schwarzen und grünen Tee. Das war vor meiner Krankheit undenkbar." Unterstützt wird der begeisterte Tuba-Spieler von seiner Frau, eine Chemielaborantin aus dem Lebensmittelbereich. "Mir fehlt es an nichts. Ich wiege 86 Kilo bei einer Größe von 1,83 Meter. Zum Abendessen gönne ich mir auch ein Glas Rotwein." Fakt ist auch: Männer in Italien, Spanien, Portugal und Griechenland erkranken deutlich seltener als Mitteleuropäer. Mittelmeerkost mit viel Gemüse, Salat, Obst und Fisch kann vor einer Erkrankung schützen! Regelmäßig fährt Georg B. von seiner Heimatstadt ins 150 Kilometer entfernte Pirmasens zu Heilpraktiker Ralf M eyer. Dort bekommt er Infusionen mit Vitaminen und Mineralien. "Meine Laborwerte sind hervorragend. Heute bin ich komplett schmerzfrei. Diese Therapie kann ich jedem empfehlen." Weitere Informationen: www.hp-meyer.de

Volkstherapie für Burnout, Geißel der Moderne

 

Univ.-Prof. Dr. med. Klaus Jung

 

Sie hat – wieder einmal – bei einem Prominenten zugeschlagen, die Geißel der Moderne! - Rheinpfalz,23.9.2011

 

Nach Lehrern, in der Krankenpflege Tätigen und Hochleistungssportlern sind jetzt die Fußballtrainer an der Reihe. Zuerst Ottmar Hitzfeld (damals Bayern München), zuletzt (bis jetzt) Ralf Rangnick (Schalke 04)! Was ist los in unserer Welt, mit unserer Gesellschaft

 

 „Leistung bringen! Aufs Tempo drücken! Aber um Gottes willen keine Fehler! Schneller, höher, weiter, besser, immer mehr!“ Minute um Minute, ohne Pause, das ist inzwischen geforderter Mindest-Standard, „Normali-tät“ in unserem Alltag!

 

So lange, bis der Körper (physisch und vor allem auch psychisch) nicht mehr mitmacht, keine Kraft mehr hat. Krankschreibung, Arbeitsunfähigkeit, Berentung sind die nach außen hervorstechenden Merkmale; Frustration, Rückzug, Depression, Apathie die zukünftigen verhaltensformenden Charakteristika.

 

Die Betroffenen selbst empfinden sich als „ausgebrannt“, „Flasche leer“ und „leere Batterie“, immer dieselbe Umschreibung von mangelnder Energie und der Unfähigkeit zur Entspannung, entstanden im Laufe von Wochen, Monaten, Jahren ständiger Überforderung ohne Möglichkeit von Stressabbau, Regeneration, Auftanken (von Energie).

 

Mehrere Millionen Menschen sollen allein in Deutschland betroffen sein, die Zahl der Gefährdeten wird um ein Vielfaches höher geschätzt. Etwa 100 000 Menschen waren laut AOK im Jahr 2010 deshalb krankgeschrieben, die jährlichen Behandlungskosten im Zusammenhang mit Burnout werden auf etwa 27 Milliarden Euro geschätzt, dazu kommen 28 Milliarden Produktionsausfallkosten. Die IG Metall verlangt öffentlich Hilfen von der Politik (Lärmschutzmaßnahmen, Gesundheitsschutz, Stressbewältigungsangebote).

 

 

 

Eine gute Möglichkeit zum Auftanken der Energiereserven und zur vegetativen Entspannung durch Umschaltung vom Sympathikus (Arbeitsnerv) zum Parasympathikus (Entspannungsnerv) bietet die Fa. Airnergy an. Spezielle Geräte zur Energetisierung der Atemluft (Spirovitalisierung) sorgen für      

 

  1. eine bessere Loslösung von Sauerstoff aus ihrer Bindung in den roten Blutkörperchen, damit verstärktes Sauerstoffangebot bis in jede einzelne Körperzelle
  2. eine bessere Verwertung des Sauerstoffs in den zellgebundenen Kraftwerken (Mitochondrien) zur Herstellung des wichtigsten Energiespeichers im Körper (ATP)
  3. eine effektive Neutralisation von Sauerstoffradikalen, die sich durch Stress, Überlastung, Abgase und übliche (falsche) Ernährungsweise, zumal bei fehlenden Regenerationsmöglichkeiten, im Körper bilden bzw. von außen mit der Atemluft zugeführt werden.

Es gibt hinreichend Hinweise für die Effektivität einer Airnergy - Spirovitalisierung zur Prävention bzw. auch Überwindung des Burnout-Syndroms (Patientenberichte, Therapeutenaussagen, Untersuchungen zur Wirkungsweise der Spirovitalisierung nach Airnergy).

 

Ottmar Hitzfeld konstatierte an die Fa. Airnergy: “Die Spirovital – Therapie wollen wir wegen der vielen guten Erfahrungen nicht mehr missen:

·  Immunsystem: Stabilisierung (keine wetterabhängigen gesundheitlichen Probleme mehr)

·  Schlaf: Signifikante Verbesserung

·  Motivation und Konzentrationsfähigkeit: Steigerung

·  Allgemeines Wohlbefinden: Besserung, schnellere Entspannung

·  Fitness: Verdoppelung des Trainingsumfangs

·  Kopfschmerzen: nicht mehr vorhanden, trotz entsprechender Wetterlage und Arbeit.

 

Bei Berücksichtigung vieler erfolgreicher Anwendungen weltweit sowie aus meinen eigenen Erfahrungen bei der Therapie Betroffener und meinen wissenschaftlichen Erkenntnissen  weisen die bisher vorliegenden Daten, Fakten und Erfolge der Spirovitalisierung eindeutig daraufhin, dass die Airnergy – Spirovitalisierung das Potential zu einer Volkstherapie aufweist, insbesondere im Zusammenhang mit einer effizienten Prophylaxe und Therapie der modernen Volkskrankheit Burnout. Dies gilt vor allem auch deshalb, weil sie nahezu in jedem Alter eingesetzt werden kann, weil sie besonders leicht unter Alltagsbedingungen anwendbar ist  und auf die Zeit insgesamt gesehen eine gute Investition in die eigene Gesundheit darstellt.

 

Univ.-Prof. Dr. med. Klaus Jung

Gleiszellen-Gleishorbach

 

Ausführlichere Literatur:

Jung, K.: Vom „Burnout“ zu „Lebensharmonie“ – Eine Möglichkeit zum Einsatz von energetisierter Atemluft, EUROPA Report 2008, Nr. 118, S.22-25

Jung, K.: Vom Burnout zu Lebensharmonie. Eine weitere Möglichkeit zum Einsatz von energetisierter Atemluft, COMED 02/09, S.1-4

 

 

 

Medizinisch-wissenschaftliches Kompendium Spirovital-Therapie mit Airnergy® 1. Auflage September 2011

 

 

 

Stellungnahme zu der Fernsehsendung „Vitamin-Mythos“, SWR- Odysso vom 10 Juni 2010 sowie im Jahr 2011 erschienen Presseartikeln zu der angeblichen Gefährlichkeit von Vitaminen und dem angeblich nicht

vorhandenen Mangelzuständen bei der deutschen Bevölkerung

 

 

"Die Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage hat uns geheilt!"

Die Heilkraft der Magnetfelder ohne Strom ist vielfältig. Patienten berichten ausschließlich über sehr positive Erfahrungen. Ein kleiner Auszug: Diana (38) aus Suhl freut sich über ein gestärktes Immunsystem. "Auch habe ich jetzt einen tieferen Schlaf und keine kalten Füße mehr", freut sich die Bankkauffrau. Irmfred (60) aus Delmenhorst litt jahrelang unter schlimmen Magenproblemen und Schmerzen in beiden Knien sowie im Nacken. "Heute brauche ich keine Magentabletten mehr und meine Schmerzen gehören der Vergangenheit an." "Die Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage kann ich jedermann empfehlen", betont Franz (86) aus Pinneberg. "Ich hatte immer Schmerzen im LWS-Bereich, musste starke, entzündungshemmende Medikamente schlucken. Dank der Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage bin ich beschwerdefrei und brauche jetzt keine Tabletten mehr." Barbara (71) aus Brandenburg ist hellauf begeistert. "Meine Gürtelrose ist weg. Ich bin heute schmerzfrei und habe dank Biorelax mehr Energie", betont die Diplom-Sportlehrerin und ehemals aktive Sportlerin (Tennis, Volleyball, Turnen). Das war nicht immer so. Barbara litt unter mehreren, schmerzhaften orthopädischen Erkrankungen, Martin (64) hatte schlimme Schmerzen in den Knien und im HWS-Bereich, sowie in den Schultern. "Heute bin ich schmerzfrei und mein Tinnitus hat sich ebenfalls verbessert." Justina (52) aus Dessau und ihr Lebensgefährte (63) sind dankbar über mehr Lebensqualität, Energie und Vitalität. "Mein Partner litt unter schlimmen Schmerzen durch Arthrose in den Knien. Diese gehören jetzt der Vergangenheit an." Wird fortgesetzt! Weitere Informationen: www.biorelax.net www.chronischekrankheiten.net www.b-klein.net www.institut-naturheilverfahren.de

Mit Biorelax gegen Volkskrankheiten - Die Heilkraft der Magnetfelder ohne Strom!

Für den renommierten Wissenschaftler und Facharzt für Physiologie Dr. Jordan Petrow (Rostock) ist die Therapie mit permanenten Magnetfeldern eine geniale Erfindung. Seit vielen Jahren forscht der Wissenschaftler auf dem Gebiet der subtilen Blutzirkulation, der sogenannten Mikrozirkulation. Dr. Jordan Petrow: "Die Verbesserung der Mikrozirkulation stellt den Haupteinsatz der Therapie der Magneten ohne Strom dar. Die Wirkung der wechselpolaren, stromlosen Magnetfelder funktioniert als physikalisches Prinzip nur in dem Fall, wenn sich biologische Strukturen über wechselnde Pole der Dauermagneten bewegen. Die Bluteigenschaften verbessern sich durch die Therapie innerhalb von wenigen Sekunden und die Durchblutung im Gewebe wird messbar gesteigert. Kurzum: Der Einsatz von wechselpolaren, stromlosen Magnetfeldern, sorgt für eine Verbesserung der Durchblutung in jedem Krankheitsbild." Durch die nebenwirkungsfreie Therapie kommt es zu einer besseren Sauerstoffversorgung von Zellen und Gelenken. Der Körper wird entgiftet. Blockaden werden aufgelöst. Muskeln und Gelenke entspannen. Körperzellen regenerieren. Dr. Jordan Petrow: "Sogar die Regeneration von Bandscheiben ist beobachtet worden." Ein positiver Einfluss wurde auch berichtet, u.a.: Migräne, Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen, Burn-Out-Syndrom, Impotenz, Frigidität, Tinnitus, Morbus-Parkinson, Arthrose, Rheumatische Erkrankungen und Osteoporose. Christine (27) aus Saarbrücken schwört auf die Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage. "Ich litt unter Migräne. Kein Arzt konnte mir helfen. Starke Schmerzmittel brachten nur kurzzeitig eine Linderung, aber keine Heilung. Eine Bekannte empfahl mir die Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage. Schon nach dem ersten Liegen, spürte ich eine entspannende, wohltuende Wärme. Heute bin ich schmerzfrei und fühle mich wesentlich vitaler." Bernhard Klein aus Bremen ist der Entwickler der Biorelax-Magnetfeldsysteme ohne Strom - Made in Germany! "Darin stecken 29 Jahre Praxiserfahrung", betont Bernhard Klein. Die Vorteile: Statische wechselpolare Felder alle Richtungen ohne Strom, eine spezielle Feldanordnung, überall einsetzbar, nebenwirkungsfrei und dauerhaft anwendbar. Weitere Informationen: www.biorelax.net www.b-klein.net www.institut-naturheilverfahren.de www.chronischekrankheiten.net



Bernhard Klein ist der geistige Kopf und der kreative Entwickler der Biorelax Magnetfeldsysteme ohne Strom - Made in Germany
Dr. Jordan Petrow ist ein renommierter Mediziner und Wissenschaftler. Der Facharzt für Physiologie schwört auf die Therapie mit permanenten Magnetfeldern.
Christine aus Saarbrücken, möchte ihre Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage nicht mehr missen.

Schach der Arthrose! "Die Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage hat meine Arthrose geheilt".

Volkskrankheit Arthrose! Mehr als 8 Millionen Deutsche leiden bereits unter einem schmerzhaften Gelenkverschleiß. Tendenz steigend! Unter den Betroffenen war auch Lydia Krausse (66). Jahrelang arbeitete die Frau in einem Pflegeberuf. "Ich hatte Arthrose in beiden Knien", erzählt Lydia Krausse. Die Frau bekam Injektionen und Schmerztabletten. Ergebnis: eine kurzzeitige Linderung. Hilfe und Heilung bekam Frau Krausse durch die Heilkraft der Magnetfelder ohne Strom - die Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage, Made in Germany, eine Entwicklung von Bernhard Klein aus Bremen. Sein Name steht seit fast 30 Jahren für Kompetenz und Know How in der Energie-Medizin. "Ich möchte die Matraze nicht mehr missen. Sie hat auch meinem Mann (73) sehr geholfen", betont Lydia Krausse. Weiter: "Er litt 33 Jahre lang unter schlimmen Schmerzen im Rücken. Die gehören jetzt der Vergangenheit an - Dank Biorelax!" Weitere Informationen: www.biorelax.net www.b-klein.net www.institut-naturheilverfahren.de www.chronischekrankheiten.net

"Dank Biorelax keine Besenreiser und kein Ganglion mehr"!

Kira R. aus NRW (Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt) setzt ganz auf die Heilkraft der Magneten ohne Strom und zwar ausschließlich auf die Biorelax-Magnetfeldsysteme ohne Strom, Made in Germany, entwickelt von Bernhard Klein aus Bremen. Mit Erfolg! Kira R. besitzt eine Biorelax-Halskette, ein Biorelax-Armband und die Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage. Ihr Fazit: "SUPER"! Geholfen haben die Biorelax-Magnetfeldsysteme u.a. gegen die Besenreiser (sichtbare oder flächenförmige Venen) an den Beinen und gegen ein schmerzhaftes Ganglion (Überbein) an der rechten Hand. "Auch meine Halsmuskulatur ist wesentlich entspannter, lockerer und schmerzfrei. Ich kann die Biorelax-Magnetfeldsysteme jedermann empfehlen." Auch der Ingenieur Andreas A. aus Bayern (Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt) setzt auf die Biorelax-Produkte. "Ich habe ein künstliches Schultergelenk und dadurch bedingt viele muskuläre Probleme mit der Schulter. Früher konnte ich im Bett nicht auf der Schulter liegen und wenn, nur mit starken Schmerzen. Mit der Biorelax-Magnetfeld-Schlafauflage im Bett habe ich heute keine Probleme mehr. Das ist herrlich. Auch das Training der Muskulatur für die Schulter fällt mir jetzt leichter, weil ich das Dank Biorelax jetzt schmerzfrei absolvieren kann." Weitere Informationen: www.biorelax.net www.b-klein.net www.institut-naturheilverfahren.de www.chronischekrankheiten.net

Zurück im Leben - Dank der Biorelax-Magnetfeldtechnologie ohne Strom: Kira R. mit ihrer Westfalen-Stute "Rumina" (26) ==>

Pressemitteilung vom 24.01.2012

Stellungnahme des NEM Verbandes zu Spiegel-Artikel „Vitamin €“, Der Spiegel 3/2012

Schach den Volkskrankheiten! Von Medizinern empfohlen - die Biorelax-Magnetfeldsysteme ohne Strom!

Wirksame Hilfe und Heilung durch die Biorelax-Magnetfeldsysteme ohne Strom, auch bei Volkskrankheiten! Immer mehr Menschen schwören auf die von Bernhard Klein (Bremen) entwickelten Magnetprodukte ohne Strom - Made in Germany. Darin stecken 30 Jahre Praxiserfahrung, Seriösität, Kompetenz und Know How. Nicht nur kranke Menschen, sondern auch Gesundheitsbewusste Personen nutzen präventiv die von Medizinern empfohlenen Biorelax-Magnetprodukte. Eine Anwenderstudie wurde in Auftrag gegeben, die im Herbst veröffentlicht werden wird. "Die ersten Ergebnisse sind überragend", freut sich der Biorelax-Entwickler Bernhard Klein. "Die Ergebnisse sind von sehr gut bis gut bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern, darunter Schlafstörungen, Burn-Out-Syndrom, Migräne, Allgemeine Schmerzzustände, Durchblutungsstörungen, Schlafapnoe, Fibromyalgie, Depressionen, Arthrose, Schilddrüsenerkrankungen, Schwindel, Tinnitus, Zellulitis, Impotenz und Venenerkrankungen, etc." Auch der angesehene Arzt und Wissenschaftler Dr. Jordan Petrow aus Rostock ist von den Magnetprodukten ohne Strom vollends überzeugt. Der Arzt für Physiologie: "In Japan nutzt jeder 4. Haushalt Magnetprodukte und jeder 8. Japaner schläft in einem Magnetfeldsystem. Die Japaner zählen zu den gesündesten Menschen der Welt." Weitere Informationen: www.biorelax.de www.chronischekrankheiten.net www.gesundheit-topnews.de www.youtube.de"Mit Biorelax gegen Volkskrankheiten" Magazin "Orthopress" 1/2012, Seite 68 "Gegen Volkskrankheiten - Die Heilkraft der Magnetfelder ohne Strom"

Schach der Prostatits
Schonende Hilfe mit Prostata Verflüssigungs-Therapiegerät (pvt)

Albtraum Prostatitis! Viele Männer kennen das leidige Problem: Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang, Harnabflußstörungen, Schmerzen rund um Blase, Anus, Prostata, Lenden- und Leistengegend. Aber auch Schmerzen beim und nach dem Sex. Eine Prostatitis ist bei Männern die häufigste urologische Erkrankung. Neben der akuten Prostatitis, wird auch immer öfters eine chronisch bakterielle Prostatitis diagnostiziert.
Eine neue Technologie - made in Germany - verspricht eine wirkungsvolle Hilfe für die Betroffenen. Das Prostata Verflüssigungs-Therapiegerät (pvt) wurde von Medizinern und Wissenschaftlern für ein neues Behandlungsverfahren entwickelt. Das Gerät nutzt die schonende, elektro-chemische Wirkung von Gleichstrom, indem es ohne Erhitzung das betroffene Gewebe verflüssigt.
Kurt Strohecker vom Entwicklungsteam der Firma Norddeutsche Medizintechnik (Rendsburg): "Unsere Technologie ist die wirksame Antwort auf die chronische bakterielle Prostatitis bei Männern, aber auch bei Störungen des normalen Harnflusses aus der Blase, welche durch die gutartige Vergrößerung der Prostata aufgetreten sind. Auch bei benigner Prostatahyperplasie (BPH) wird das Prostata Verflüssungs-Therapiegerät erfolgreich eingesetzt."

Weitere Informationen:
www.ndm-sh.de

Gesundheits-Tipp: Ein Segen für Mensch und Tier - die Heilkraft der Magneten ohne Strom!

Sie ist wirkungsvoll und nebenwirkungsfrei - die stromlose Magnetfeldtherapie. Die Therapie-Erfolge bei Menschen und Tieren, sowie bei Menschen mit chronischen Erkrankungen sind überzeugend. Mehr Informationen: www.stromlose-magnetfeldtherapie.de
www.biorelax.de

Beauty-Tipp: Regeneration und Schönheit aus dem Tiegel - mit dem Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam!

Der Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam ist die wirksame Antwort auf Anti-Aging", aber auch auf viele orthopädische und rheumatische Beschwerden. Zu den Inhalts- und Vitalstoffen aus der Natur gehören u.a. Lavendel, Bienenwachs, Rosmarin, Kampfer und Vitamine. Eingesetzt wird die allergie- und nebenwirkungsfreie Creme auch von vielen Sportlern bei Schmerzen der Muskeln und Gelenke. Frauen, aber auch viele Männer schätzen die Anti-Aging-Wirkung der multifunktionellen Creme. Der Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam hilft u.a. gegen Falten und Cellulite und sorgt für eine typenunabhängige Regeneration der Haut. Biorelax-Produzent Bernhard Klein aus Bremen: "Der Zellerneuerungsprozess wird angeregt und die Haut gestärkt." Der renommierte Arzt und Wissenschaftler, Dr. Jordan Petrow aus Rostock: "Die Haut, das größte Organ unseres Körpers hält schon ab dem 25. Lebensjahr den Alterungsprozess vor Augen. Ab diesem Zeitpunkt erneuern sich die Zellen langsamer. Die Durchblutung ist vermindert, die Kapilarwände werden dicker, die Collagenproduktion, die wichtig für die Elastizität ist, lässt nach. Neben der biologischen Alterung ist auch der Umgang mit unserer Haut sehr wichtig. Zuviel Sonne, zu wenig Schlaf, Rauchen, Alkohol und eine ungesunde Ernährung lassen uns schneller altern, als es unsere biologische Uhr vorschreibt. Und doch kann jeder etwas für die Verjüngung seiner Haut tun." Weitere Informationen
www.regenerationscreme.de
www.biorelax.de

Natürlich Entgiften mit Biorelax-Klinoptilolith Die Heilkraft aus der Erde - Vulkangestein

Wirksam und natürlich entgiften ist möglich, dank des Biorelax-Klinoptilolith, ein Pulver aus Vulkangestein, in höchster Reinheit, ohne Chemie, nebenwirkungs- und allergiefrei. Die Heilkraft aus der Erde, entgiftet den Organismus. Das Pulver, das täglich mit Wasser eingenommen werden soll, entfernt vorhandene Gifte und verhindert, das neue Gifte in den Körper gelangen. Durch das Entgiften, werden viele Organe entlastet: Darm, Leber, Nieren, Immunsystem und Bindegewebe. Das Biorelax-Klinoptilolith wird von Ärzten und Heilpraktikern eingesetzt u.a. bei Krebserkrankungen, Übersäuerung, Immunschwächen, Chronischen Krankheiten, Darmerkrankungen, Stress, Chemischen Belastungen, Entschlackung, aber auch präventiv. Das Vulkangestein verbessert auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und sorgt für mehr Energie und eine schnellere Regeneration. Außerdem ist das Biorelax-Klinoptilolith eine wirksame Anti-Aging-Hilfe. Mehr über die wirksame Heilkraft aus der Erde unter: www.biorelax.de

 

 

 

 

 

Biorelax-Macher Bernhard Klein aus
Bremen, bietet ein sehr hochwertiges
Klinoptilolith an, mit dem der Organismus
natürlich entgiftet werden kann.

Ein Ei könnte tödlich sein! Wenn Lebensmittel zur Todesfalle werden - Ein Lebensmittel-Antikörpertest kann Leben retten

Von DIETER BECKER

Sie singt, tanzt, spielt Gitarre und Klavier und ist auf der Bühne eine richtige Powerfrau - Evelyn Hollerith (20) aus Rodalben (Pfalz). Mit ihrer Band "The Punch Stone Blues Society" bringt die hübsche Blues- und Rockröhre die Clubs zum Kochen. Nein, eine Krankheit sieht man Evelyn nicht an. Doch die junge Frau leidet an einer lebensgefährlichen Lebensmittel-Allergie! "Ein Ei könnte mich töten", sagt sie. Außerdem litt sie viele Jahre unter einer schmerzhaften und juckenden Hauterkrankung (Neurodermitis). Die gehört jetzt der Vergangenheit an. Geholfen hat ihr die klinische, labordokumentierte Ernährungstherapie von dem renommierten und angesehenen Heilpraktiker Ralf Meyer aus Pirmasens. Schon als Grundschülerin litt Evelyn unter Neurodermitis. "Immer wieder bekam ich Bläschen im Gesicht, die Haut juckte, riss dann auf und schmerzte. Kaum waren die wunden Stellen abgeheilt, kam der nächste Allergieschub", erinnert sich Evelyn. Es folgte eine Ärzte-Odysee. "Ich bekam Salben und Kortison. Das Kortison half auch. Nach einer mehrwöchigen Einnahme heilte die Haut ab. Aber nach dem Absetzen folgte sofort ein neuer Schub. Und ich verspürte die Nebenwirkungen...." Hilfe fand sie bei dem Pirmasenser Heilpraktiker und Ernährungsexperten Ralf Meyer. "Er machte eine ausführliche Stoffwechselanalyse", erinnert sich die junge Frau. "Mit der Analyse können wir ermitteln, welche Nahrungsmittel die Patientin verträgt - und welche Stoffe in ihrem Körper die Entzündungen auslösen", erklärt Heilpraktiker Ralf Meyer. Anschließend machte Evelyn bei Ralf Meyer noch einen sogenannten Lebensmittel-Antikörper-Test. Meyer: "Mit ihm weisen wir Antikörper nach die gegen Lebensmitteleiweiße gerichtet sind und allergische Reaktionen auslösen können." Nach Auswertung der Ergebnisse ist für den Therapeuten Ralf Meyer klar: Evelyn muss ihre Ernährung umstellen. Ihr Körper wehrt sich gegen bestimmte Stoffe, die sie gegessen hat. Experte Ralf Meyer: "Vor allem in Fertigprodukten stecken Zusatzstoffe, die Neurodermiker nicht vertragen. Auch abgepackte Wurst und Fleischwaren, sowie Weißmehl und Industriezucker sind ein Problem." Nach einer Entgiftungstherapie beginnt Evelyn ihr neues Ernährungsprogramm. "Ich verzichte auf Glutenhaltige Produkte, Fertigprodukte, Steinobst, Zucker, Milch,. Auf meinem Speiseplan steht: Gemüse, Fleisch, Reis, salat und Kartoffeln. Ergebnis: Meine Haut wurde immer besser. Ich bekam keine Schübe mehr. Ich halte mich strikt an eine gesunde Ernährung mit wenig Fett und viel Vitaminen. Ich bin topfit. Mir geht es gut - meine Haut zeigt es deutlich."
Evelyn kann wieder lachen: Mit Hilfe der Cellsymbiosistherapie hat sie
ihre Neurodermitis besiegt.

Kommt eine Revolution in der Naturheilkunde?

Von Dr. Dr. JORDAN PETROW, Rostock

Die Naturheilkunde erfreut sich immer größerer Beliebtheit in Deutschland. Schließlich gibt sie an, den Patienten, anders als manche schulmedizinische Behandlungsstrategien, auch alternative Wege aus der Krankheit zu zeigen. Vielfach hat sie damit Erfolg und in diesem Fall ist für den Patienten ziemlich gleichgültig, wo und wie dieser Erfolg begründet sein soll. So darf nicht verwundern, dass das Vertrauen in die Schulmedizin etwas abbröckelt und dass die Patientenebbe in Richtung Naturheilkunde für ein Teil der Ärzteschaft schon suspekt geworden ist. Nur so kann man sich erklären, dass auch in medizinischen Fachblättern hin und wieder aggressive und wenig substanzielle Artikel gegen die Naturheilmethoden erscheinen. Im Folgenden wird auf ein Problem aus der Praxis der Naturheilkunde hingewiesen, das bisher unerkannt blieb.

Seit rund 200 Jahren gräbt der Mensch die Erde auf und fördert aus der Tiefe der Erdkruste Schwermetalle und Gifte, die unsere Umwelt täglich mehr verunreinigen. Auf den Reißbrettern werden heute phantastische Pläne unseres Daseins entworfen, und in den Laboratorien der Welt werden unglaubliche neue Substanzen hergestellt, mit denen wir noch niemals in Berührung gekommen sind. In den Giftöfen der Industrie verbrennen Milliarden Tonnen nicht regenerierbarer Rohstoffe und die Abgase regnen auf die Erde nieder oder machen uns das Atmen schwer. Mit rasantem Fortschritt produziert man unsere Nahrungsmittel immer billiger, der Anteil von Chemie darin wird immer größer und die Nahrung enthält immer weniger lebenswichtige Inhaltsstoffe. Wir leben immer mehr fremdbestimmt, gesellschaftliche Modetrends, Zeit- und Bewegungsmangel, Stress und seelischer Druck bestimmen vielfach unser Dasein. Das bedeutet aber auch, dass sich der Patient von heute wesentlich von dem Patienten vor 100 Jahren unterscheidet und dass dies wesentliche Konsequenzen für die traditionelle Naturheilkunde beinhaltet.

Mit diesen Belastungen muss unser Körper fertig werden. Früher oder später entstehen dadurch Beschwerden, die aus der gestörten Funktion einzelner Organe hervorgehen. Während sich die Haut, die Muskeln und andere Organe mit Beschwerden melden, bleiben die Belastungen des Gehirns über lange Zeit stumm, weil das Hirn auf unglaubliche Kompensationsmöglichkeiten zurückgreift und weil im Hirngewebe keine Schmerzrezeptoren vorhanden sind.

Der Organismus arrangiert sich mit den giftigen Belastungen in Form von einem dynamischen Gleichgewicht. Am Beispiel des Schwermetalls Quecksilber soll dieses Gleichgewicht verdeutlicht werden: Molekulares Quecksilber durchdringt leicht Körpergewebe, so dass aufgenommenes Quecksilber durch den Blutstrom überall im Körper verteilt wird. Dabei sind einige Organe für die Quecksilber-Ablagerungen besonders anfällig, weil sich dort Quecksilber bevorzugt anlagert.

Im Organismus wird das Quecksilber oxidiert, so die gängigen Theorien und wird als Metallanion an einem geeigneten Eiweißkomplex gebunden. Dadurch wird vom Organismus das molekulare Quecksilber erst einmal unschädlich gemacht. Die Eiweiße verlieren aber in der Folge Ihre räumliche Anordnung, büßen ihre Funktion im Zellverband ein und bleiben als Unrat z.B. im zwischenzellulären Raum liegen.

Eiweißkomplexe altern und zerfallen, die dabei frei gewordene Hg-Ionen werden wieder aktiv, werden aber irgendwann erneut an einem anderen Eiweißkomplex gebunden und wieder neutralisiert. Die chemische Reaktion der Eiweißkomplexe mit dem Quecksilber unterliegt daher einer Dynamik, die in beiden Richtungen verläuft:

2EWHg 2EW + Hg2 (1)

Die Gleichung (1) verdeutlicht das chemische Gleichgewicht mit der Quecksilberaufarbeitung an einer beliebigen Stelle im Organismus. Wir dürfen annehmen, dass auf ähnliche Weise auch die anderen Schwermetalle, die chemischen Gifte und auch die Stoffwechselschlacken neutralisiert werden.

Die Gleichung (1) zeigt aber auch, dass naturgemäß eine bestimmte Menge der angelagerten Schlacken, Schwermetalle oder Giftstoffe aus der Umklammerung der Neutralisierungsmechanismen ausbrechen und entsprechen ihrer Giftigkeit dem Patienten Beschwerden machen können. Und die Mengen an diesen giftigen Stoffe, bzw. die daraus resultierenden Beschwerden werden umso ausgeprägter, wie die Grundbelastung des Organismus mit den giftigen Fremdstoffen fortgeschritten ist.

Ein Gleichgewicht stellt immer einen labilen Zustand dar, der sehr empfindlich auf Einflüsse von außen reagiert. Therapien aller Art, vor allem aus der Naturheilkunde, die angesagt werden, den Körper entgiften und entschlacken zu können, setzen an diesem Gleichgewicht an, indem sie die Gleichung (1) beeinflussen und sie in Richtung der freiwerdenden Gifte verschieben. Die aus den Körperzellen und aus dem zwischenzellulären Raum freigewordenen Gifte würden nach dieser Vorstellung an das Blut abgegeben und mit Hilfe des Blutkreislaufs zur Ausscheidung gebracht.

So stellen sich die Entgiftung anscheinend die Therapeuten vor, die vor allem sogenannte feinstoffliche und auf energetische Ebene wirksame Therapien propagieren. Um konkrete Beispiele zu nennen, ist hier vor allem die Homöopathie gemeint und weiter zahlreiche Therapieformen, die in irgendeiner Form elektrische oder elektromagnetische Signale anwenden.

Wenn erst einmal die Wirkung der genannten Therapieformen nicht in Frage gestellt wird, wäre das beschriebene Modell sogar in der Lage diese Therapien zu begründen. Die Körperentgiftung auf energetischem Wege wäre ein wirklich reeller Ansatz um ihre Wirksamkeit im Kampf gegen körperliches Leid zu erklären.

Ebenfalls ließe sich mit diesem Model auch das Phänomen der Erstverschlimmerung der Beschwerden am Anfang der Behandlung erklären, das diesen Therapien eigen ist. Schließlich führt in diesem Fall die Entgiftung des Organismus zu einer initialen Anflutung des Blutes mit freigewordenen Giftstoffen, die zwangsläufig die bestehenden Beschwerden erst verstärken müssten. Wird diese Phase überstanden, lassen die Beschwerden im Zuge der Entgiftung nach und verschwinden sogar vollständig, wenn sich das Giftniveau auf einem vom Körper tolerierbaren Wert einstellt.

Am Beispiel der Erfahrung bei der Therapie mit pulsierenden elektromagnetischen Signalen, inzwischen weltweit belegt durch einige Tausend Studien, erkennt man, dass das beschriebene Modell zu der Wirkung dieser Signalformen passt. Hersteller und Therapeuten wissen schließlich, dass die Therapie mit pulsierenden elektromagnetischen Signalen nicht überdosiert werden darf. Es wird hierzu empfohlen, dass die tägliche Anwendung dieser Therapie auf wenige Minuten eingeschränkt werden muss, vor einer Erstverschlimmerung wird gewarnt und zur besseren Ausscheidung der Gifte wird das Trinken von viel Wasser angemahnt.

Auf dem ersten Blick erscheinen solche Therapien natürlich und sehr empfehlenswert. Das Verschieben des Gleichgewichts im Organismus in Richtung freiwerdende Gifte, entsprechend Gleichung (1) führt aber nicht nur zu dem Effekt der Erstverschlimmerung. Vielmehr findet bei diesen Therapien eine Umverteilung der Gifte im Organismus statt, mit dem Ergebnis, dass die größere Menge dieser Giftstoffe in das Gehirn abgeladen werden. Schließlich passieren nur 20% des Blutes die Nieren und niemand kann behaupten, dass dort das Gift aus diesen 20% tatsächlich ausgeschieden wird.

Wenn das Blut mit Giftstoffen aus dem ganzen Körper überladen wird, bildet sich, im Vergleich zum Gleichgewicht davor, ein Konzentrationsgefälle in Richtung Gehirn. Und obwohl ein Teil der zirkulierenden Gifte vermutlich von der Leber unschädlich gemacht wird, stünde das Gehirn dem größeren Teil dieser Gifte als Lagerhalde zur Verfügung. Schon allein die völlig unzureichende Empfehlung mit dem Trinken von viel Wasser zeigt, wie mangelhaft das Verständnis über die reellen Gegebenheiten im Kreislauf sein können.

Mit anderen Worten, findet bei den meisten energetischen Therapien eine Anflutung des Gehirns mit „Dreck" statt. Es kann nicht anders sein, weil die Blut/Hirnschranke für viele der Giftstoffe (Beispiel molekulares Quecksilber) frei passierbar ist. Dass der Patient diese Veränderung nicht merkt, liegt, wie bereits erwähnt, auch daran, dass im Gehirn die Schmerzrezeptoren fehlen. Zusammenfassend möchten wir, wenn auch etwas vorsichtig, behaupten, dass während die Körperperipherie von Gift und Schmerz befreit wird, bereiten viele „natürliche" Therapien das Gehirn für den späteren Alzheimer vor.

Damit wird aber eine Fragestellung über die wahre Nützlichkeit dieser Therapien sichtbar, die von der medizinischen Forschung dringend beantwortet werden muss.

Schließlich wird der nicht zu übersehenden Anstieg der Alzheimer- Erkrankungen in den Industrieländern auch von einem noch nie dagewesenen Boom der hier diskutierten, auf energetischem Niveau wirksamen Behandlungen begleitet. Ob beide Phänomene miteinander zusammenhängen, bleibt nach dem hier beschriebenen Modell sehr wahrscheinlich. Natürlich ist der Ursprung des Übels primär in der Vergiftung des Organismus mit Fremdstoffen begründet, aber das entlastet die sog. energetische Medizin von dem Vorwurf nicht, dass sie möglicherweise den neurodegenerativen Erkrankungen einen Vorschub leistet.

Und wenn ein Hersteller einer dieser Therapieformen aufruft: „Starten. Falsch machen können Sie dabei nichts. Denn Überdosierungen sind dabei ebenso ausgeschlossen, wie unerwünschte Nebenwirkungen." möchten wir entgegenhalten:

Die Revolution kommt erst dann zu der Naturheilkunde, wenn Entwickler und Therapeuten von unbegründeten Aussagen wegrücken und die Probleme in ihrem Fachgebiet wissenschaftlich zu hinterfragen lernen würden. Wenn einmal das Fachgebiet verstanden ist, können auch präventive Maßnahmen getroffen werden, damit z.B., wie im vorliegenden Fall befürchtet, das Gehirn keinen Schaden nimmt.

2. Therapie mit wechselpolaren Magnetfeldern ohne Strom

Im Gegensatz zu den bisherigen Ausführungen, finden wir ebenfalls aus dem Bereich der Energiemedizin eine völlig andere Wirkungsweise bei den wechselpolaren Magnetfeldern ohne Strom von dem Entwickler Bernhard Klein aus Bremen. Diese Magnetfelder funktionieren indem konstante Magnete verschiedener Anfertigung mosaikförmig zusammengesetzt werden und in unterschiedlichen Formen zur therapeutischen Anwendung kommen. In diesem Zusammenhang bedeutet „wechselpolar", dass das magnetische Feld längenmäßig in der Regel nach wenigen Millimetern, von Nord auf Süd ständig wechselt.

Solche Anordnungen von konstanten Magneten zur therapeutischen Zwecken stellen einen genialen Einfall dar und sind in Ihrer Wirkungsweise nicht mit anderen Magnetfeldsystemen vergleichbar. Zum ersten allein dadurch, dass das summarische Magnetfeld, auf dem sich der Körper des Patienten befindet, konstant ist und dass dieses Magnetfeld stärkemäßig dem Erdmagnetfeld ähnlich ist. Dadurch hängt dieser Therapie der Anschein der Natürlichkeit an, der nicht nur nützlich, sondern in vielen Fällen anstrebenswert ist. Schließlich wird das Erdmagnetfeld in dem wir leben vielerorts durch Bebauung geschwächt, oder sogar völlig abgeschirmt. In der Vergangenheit zeigte sich insbesondere durch die Astronautenforschung, dass die Anwesenheit von konstanten Magnetfeldern für das Leben unerlässlich ist.

Zum zweiten kommt die therapeutische Wirkung der wechselpolaren Magnetfelder ohne Strom erst zustande, wenn sich über diese Felder lebendige Strukturen bewegen. Mit der Bewegung tritt in diesen Strukturen ein Effekt elektrodynamischer Wirkung ein. Weil lebendige Strukturen stromleitend entstehen darin die sog. Lorenzkräfte. Es funktioniert wie bei der Entstehung einer elektrodynamischen Kraft im bekannten Stromgenerator einer Turbine.

Die Wirkung der wechselpolaren Magnetfelder ohne Strom funktioniert als physikalisches Prinzip nur in dem Fall, wenn sich biologische Strukturen über wechselnde Pole der Dauermagneten bewegen.

Im ruhenden Körper über einer Auflage mit wechselpolaren Magnetfeldern ohne Strom bewegen sich hauptsächlich das Blut und die Lymphe. Das bedeutet, dass die Therapie mit diesen Feldern hauptsächlich das Blut- und das Lymphsystem selektiv aktivieren wird. Nur in diesen Systemen werden all die positiven Effekte hervorgerufen, die schon z.B. bei der Therapie mit den pulsierenden Magnetfeldern mit Strom wissenschaftlich nachgewiesen wurden. Die um das Gehirn und dem Rückenmark zirkulierende Flüssigkeit und die Bewegung der Teilchen in den Nervenbahnen werden ebenfalls beeinflusst, auch wenn dies bei weitem nicht so intensiv erfolgt, wie bei dem Blut und bei der Lymphe.

Wie bei keiner anderen Therapie wirken die wechselpolaren Magnetfelder ohne Strom selektiv auf einige wenige Systeme im Organismus. Die Verbesserung der Bluteigenschaften und der Mikrozirkulation des Blutes stellt den Haupteinsatz dieser Magnetfeldern dar.

Die selektive Wirkung dieser Magnetfeldern auf das Blut bedeutet, dass während Blut und Blutzellen aktiviert werden, bleiben alle anderen im Körper ruhenden Zellen von der Therapie unbeeinflusst. Verbesserte Bluteigenschaften bedeuten bessere Fließeigenschaften und bessere Aufnahmekapazität. Das Blut kann damit so viel Gifte und Schlacken auflösen, wie es selbst aufnehmen und binden kann. Es entsteht kein Überschuss ungebundener Gifte und ein Konzentrationsgefälle in Richtung Gehirn wird nicht aufgebaut.

Die Gefahr einer Überflutung des Gehirns mit Giften und Schlacken ist bei der Therapie mit den Magnetfeldern ohne Strom nicht gegeben. Dies ist der herausragende Vorteil dieser Therapie, der bei keiner anderen Methode aus der ganzen Palette der Naturheilkunde nachzuweisen ist.

Eine gute Durchblutung ist ein Zustand, der sowohl beim Gesunden als auch bei Kranken erwünscht ist. Gute Durchblutung kann nicht überdosiert werden, da sie mit Jugend und Gesundheit assoziiert ist, genauso wie eine schlechte Durchblutung mit Alter und Siechtum verbunden wird. So gesehen ist die Therapie mit wechselpolaren Magnetfeldern ohne Strom nebenwirkungsfrei und wird von uns bei jedem Krankheitsbild und vor allem für den Dauergebrauch empfohlen. Um die Therapie weiter zu unterstützen und zu optimieren kombinieren wir sie mit einem milden Chelatbildner, dem Biorelax-Klinoptilolith einem natürlichem Mineral.

Durch die nebenwirkungsfreie Therapie kommt es zu einer besseren Sauerstoffversorgung aller Körperzellen. Es findet eine kontrollierte Entgiftung statt. Muskeln und Gelenke entspannen und regenerieren.

Für die meisten Erkrankungen sind eine Verbesserung der Versorgung und eine verbesserte Entsorgung von Gift und Schlackenstoffen aller betroffenen Zellen wichtig. Die Therapie ist auch für Sportler nützlich, zur schnelleren Regeneration sowie für allgemeines Wohlbefinden und besserem Immunsystem für jedermann.

Empfehlung u. a. bei:

Allgemeine Schmerzzustände

Inkontinenz

Muskelzerrung

Schulter-Arm-Syndrom

Allergien

Ischiasleiden

Nackenverspannung

Schwindel

Alzheimer

Kalte Füße und kalte Hände

Neuralgien

Spannungskopfschmerzen

Arthritis

Knieentzündungen

Osteoporose

Stoffwechselstörungen

Arthrose

Knochenbrüche

Ödeme

Tennisarm

Asthma bronchiale

Kopfschmerzen

Psychovegetative Störungen

Tennisellbogen

Bandscheibenprobleme

Krampfadern

Parkinson

Tinnitus

Depressionen

Magenbeschwerden

Prellungen

Traumafolgen

Fibromyalgie

Meniskusprobleme

Rheumatische Erkrankungen

Ulcus

Finger und Armschmerzen

Menstruationsbeschwerden

Rückenschmerzen

Venenerkrankungen

Herzerkrankungen

Morbus Bechterew

Schilddrüsenerkrankungen

Wirbelsäulensyndrom

Hexenschuss

Multiple Sklerose

Schlafstörungen

Wundheilungsstörungen

Hypertonien

Muskelkater

Schlaganfall - Vorbeugung

Zahnschmerzen

Immunsystemschwäche

Muskelverspannungen

Schlaganfall - Zustand danach

Zellulitis

Regeneration und Schönheit aus dem Tiegel!
Gesunde straffe Haut DANK Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam! Nie mehr Falten und Cellulite!

Der Traum aller Frauen und Männer wird endlich wahr. Schöne straffe Haut. Wie erreicht man das auf Dauer? Mit dem Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam!

Je älter wir werden, desto mehr spiegelt sich das Leben in unserem Gesicht. Die Haut verliert die Elastizität der Jugend. Altersflecken tauchen auf, wir bekommen Falten.
Und am Körper zeigt sich Cellulite. Ein ganz natürlicher Prozess, der jedoch vielen Frauen, aber auch Männern Kummer macht.

Der renommierte Mediziner und Wissenschaftler, Dr. Jordan Petrow aus Rostock: “Die Haut, das größte Organ unseres Körpers hält schon ab dem 25. Lebensjahr den Alterungsprozess vor Augen. Ab diesem Zeitpunkt erneuern sich die Zellen langsamer. Die Durchblutung ist vermindert, die Kapilarwände werden dicker, die Collagenproduktion, die wichtig für die Elastizität ist, lässt nach.
Neben der biologischen Alterung ist auch der Umgang mit unserer Haut sehr wichtig. Zuviel Sonne, zu wenig Schlaf, Rauchen, Alkohol und eine ungesunde Ernährung lassen uns schneller altern, als es unsere biologische Uhr vorschreibt. Und doch kann jeder etwas für die Verjüngung seiner Haut tun und für jugendliches Aussehen sorgen.”
Das neue Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam, zeigt schon nach wenigen Wochen tolle Ergebnisse, auch gegen Falten und Cellulite.

Die neue Regenerationscreme, ist auch die wirksame Antwort auf viele orthopädische und rheumatische Beschwerden. Zu den Inhalts- und Vitalstoffen aus der Natur gehören u.a. Lavendel, Bienenwachs, Kampfer, Rosmarin und Vitamine. Eingesetzt wird die allergie- und nebenwirkungsfreie Creme auch von vielen Sportlern bei Schmerzen der Muskeln und Gelenke. Frauen schätzen die Anti-Aging-Wirkung der multifunktionellen Creme. Sie hilft gegen Falten und Cellulite, transportiert Sauerstoff in die Haut und sorgt für eine typenunabhängige Regeneration der Haut. Folge: Die Haut kann nicht nur Feuchtigkeit aufnehmen, sondern auch speichern. Produzent Bernhard Klein aus Bremen: “Der Zellerneuerungsprozess wird angeregt und die Haut gestärkt.”

Der Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam wird von vielen Hautärzten und Kosmetikern empfohlen. Die Regenerationscreme stellt das Gleichgewicht der Haut wieder her und sorgt unabhängig vom momentanen Hauttyp dafür, dass die Haut ihre natürliche Feuchtigkeitsbarriere wieder aufbauen kann, das heißt nicht nur Feuchtigkeit aufnehmen, sondern sie auch speichern kann. Die Haut wird geschmeidiger, glatter und Falten beginnen sich zu vermindern. Der Teint sieht strahlender, frischer und klarer aus. Deswegen hilft die Creme auch gegen Cellulite. Denn Cellulite entsteht auch durch sauerstoffunterversorgte Fettzellen. Die Creme schafft es, zu dem wenig durchbluteten Gewebe durchzudringen und es vermehrt mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Das regt die natürliche Entschlackung an. Problemzonen werden kleiner, die Haut straff und glatt.


Tina: “Die Creme ist sehr gut und ohne jede Nebenwirkungen. Sie macht einen tollen Teint. Ich trage sie morgens und abends auf.”


Carine:” Wir müssen auf unsere Schönheit achten und da ist eine gesunde und gepflegte Haut mehr als wichtig.”


Die schöne Nadine (21) schwört auf den Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam: "Ich benutze die Salbe für mein Gesicht, meine Arme und mein Dekollete` Ich bin hellauf begeistert. Früher hatte ich trockene, empfindliche und spannende Haut. Dank dem Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam gehört das der Vergangenheit an. Heute habe ich keinerlei Hautprobleme mehr. Ich fühle mich frisch, topfit und meine Haut hat einen tollen Teint. Ich kann Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam jedem empfehlen."

Der Biorelax Magnet-Aktiv-Kräuterbalsam ist ausschließlich und exklusiv erhältlich über Telefon: 0800/2467352.
Weitere Informationen und Bestellung unter:
www.biorelax.de

Lesen Sie bitte auch den Artikel aus “Orthopress”, Heftnummer 2/2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WELTNEUHEIT - Stromlose Magnetfeldtechnologie für Autofahrer
Mehr Konzentration - weniger Unfälle durch Biorelax-Sitzauflage

Es ist ein Muss für alle Autofahrer - die Biorelax-Autositzauflage mit stromloser, wechselpolarer Magnetfeldtechnologie - eine Weltneuheit, eine revolutionäre Innovation, Made in Germany!
Der rennomierte Wissenschaftler und Mediziner, Dr. Dr. Jordan Petrow aus Rostock, hat die Auflage getestet und spricht von einer genialen Erfindung: "Dank dieser Innovation ist jeder Autofahrer, der auf solch einer Auflage sitzt,  besser konzentriert und mehr entspannt. Weitere Vorteile: Die Technologie ist stromlos (kein Elektrosmog), hat keine Nebenwirkungen, ist dauerhaft anwendbar und wirksam. Der Organismus bekommt eine gute Durchblutung und eine optimale Sauerstoffversorgung."
Dr. Dr. Jordan Petrow forscht seit vielen Jahren auf dem Gebiet der subtilen Blutzirkulation, der sogenannten Mikrozirkulation. Dr. Dr. Jordan Petrow: "Die Verbesserung der Mikrozirkulation stellt den Haupteinsatz der Therapie der Magneten ohne Strom dar.
Die Wirkung der wechselpolaren stromlosen Magnetfelder funktioniert als physikalisches Prinzip nur in dem Fall, wenn sich biologische Strukturen über wechselne Pole der Dauermagneten bewegen. Die Bluteigenschaften verbessern sich und die Durchblutung im Gewebe wird messbar gesteigert, es kommt zu einer besseren Sauerstoffversorgung von Zellen und Gelenken.".
Die Autositzauflage mit stromloser, wechselpolarer Magnetfeldtechnologie, wurde in Bremen von Bernhard Klein, macher der Firma Biorelax, entwickelt.
Seit fast 30 Jahren beschäftigt sich Bernhard Klein mit der stromlosen Magnetfeldtechnologie.

Weitere Informationen:
www.biorelax.de
www.youtube.com
in der Suchleiste "Biorelax" eingeben

Deutsche sind übersäuert!

Das renommierte Institut für Naturheilverfahren (Bremen) warnt vor einer zunehmenden Übersäuerung der Deutschen Bevölkerung. "Dadurch können ernsthafte Erkrankungen entstehen", betont der bekannte Wissenschaftler, Forscher und Arzt für Physiologie, Dr. Dr. Jordan Petrow (Rostock). Der renommierte Experte: "Säuren belasten den Organismus schwer und sind Auslöser von Beschwerden und Krankheiten. Ist der Körper übersäuert, wird er Mineralien aus anderen Zellen - z. B. die im Knochen gespeicherten Mineralien - herauslösen und sie zur Neutralisation der Säure im Blut verwenden. Das zirkulierende Blut muss immer bei einem pH-Wert von 7,35 - 7,45 gehalten werden." Nach Erkenntnissen vom Institut für Naturheilverfahren liegt der pH-Wert bei vielen Deutschen zwischen 5,2 und 6,9. Dr. Dr.Jordan Petrow: "Diesen Personen droht ein chronischer Mineralstoffmangel. Die Betroffenen sind müde, schlapp, antriebslos, haben keine Energie. Eine Übersäuerung kann zu ernsthaften Krankheiten führen. Es bilden sich Schlacken, diese werden in den Zellen und Gelenken zwischengelagert. Es entstehen Falten und Cellulite. Auch Arthrose, Arthritis, Gicht, Osteoporose, Nierensteine, Gallensteine, Blasensteine, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge einer ständigen Übersäuerung des Körpers sein." Die Ursachen für eine Übersäuerung im Körper sind u.a.: Falsche Ernährung, Alkohol, Nikotin, Stress, Medikamente, mangelnde Zufuhr an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Das Institut für Naturheilverfahren, Bremen, empfiehlt allen Betroffenen eine regelmäßige Urinkontrolle mit einem pH-Indikationspapier und eine Entgiftung und Entschlackung des Organismus.

Erfinder und Hersteller von Krebsmittel in Wien verhaftet!
Mehr als 200 000 Ampullen "Ukrain" beschlagnahmt!
Deutscher Krebs-Spezialist Dr. Burkhard Aschhoff kämpft für Patienten

Von DIETER BECKER

Wien/Rhodt - Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe!  In Wien wurde der Chemiker Dr. N. (75), Erfinder und Hersteller des alternativen Krebsmittel "Ukrain", ein Schöllkrautextrakt, wegen Betrugs-Verdacht verhaftet. Außerdem beschlagnahmten die Fahnder und Ermittler im Auftrag der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien, mehr als 200 000 Ampullen "Ukrain" im Wert von etwa 14 Millionen Euro!
Die Meldung aus Österreich sorgt für Angst und Entsetzen bei tausenden betroffener Krebspatienten in aller Welt! Dazu zählen auch der "Mondschein-Mann" Daniel Broschart (27) und die Rentnerin Margarete Kleiber (77). Daniel leidet an Xeroderma Pigmentosum (XP) und wird seit elf Jahren mit überzeugendem Erfolg von dem anerkannten und renommierten Krebs-Spezialisten Dr. Burkhard Aschhoff (66/Rhodt/Weinstraße) behandelt. Jede Woche bekommt Daniel von dem Mediziner eine Ukrain-Infusion. Ebenfalls mit großem Erfolg wird seit sieben Jahren Margarete Kleiber von Dr. Burkhard Aschhoff mit dem Schöllkraut-Extrakt behandelt. Die Rentnerin leidet an Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Bereits seit 1997 therapiert der Krebs-Experte Aschhoff mit Erfolg Krebspatienten aus aller Welt, auch mit "Ukrain". "Ich konnte nicht allen, aber sehr vielen damit helfen", betont der Krebs-Spezialist. Über die spektakulären Therapieerfolge von Dr. Burkhard Aschhoff, hat der Autor dieses Artikels, in vielen TV-Reportagen, sowie in Tageszeitungen, Illustrierten und Medizin-Magazinen berichtet. Jetzt will Dr. Aschhoff für seine Krebs-Patienten kämpfen, damit die beschlagnahmten Ampullen von den Ermittlungsbehörden wieder frei gegeben werden. Dr. Aschhoff: "Es geht um eine Güteabwegung. Der krebskranke Mensch muss im Mittelpunkt und Vordergrund stehen. Wird eine laufende Ukrain-Behandlung für einen längeren Zeitpunkt unterbrochen, besteht die Gefahr, dass der Krebs regelrecht explodiert......"

"Ich will LEBEN", fleht Daniel Broschart. Weiter:"Ich brauche meine Ukrain-Infusionen. Gebt das Mittel wieder frei."
Der Mondschein-Mann führt mittlerweile DANK der ärztlichen Therapie-Kunst von Dr. Burkhard Aschhoff  ein ganz normales Leben. Er geht regelmäßig ins Fitness-Studio, spielt Billard, hat als Maschinenbediener einen festen Arbeitsplatz und war sogar schon Ordner beim 1. FC Kaiserslautern und FK Pirmasens. "Für mich hat ein neues Leben begonnen", betont Daniel überglücklich. Er ist eines von etwa 3000 sogenannten "Mondscheinkindern" weltweit. In Deutschland leiden rund 100 Menschen an Xeroderma Pigmentosum (XP). Dabei handelt es sich um eine genetisch bedingte Lichtüberempfindlichkeit der Haut. Die Betroffenen werden meist nicht älter als 20 Jahre!
Daniels Leidensgeschichte begann als er zwei Jahre alt war. Seine Mutter Waltraud erinnert sich: "Wir merkten, das etwas mit Daniels Haut nicht stimmt. Wir gingen von Arzt zu Arzt, von Krankenhaus zu Krankenhaus. Die Diagnose war immer die gleiche: Pigmentverschiebung."
Doch die Sommersprossen wucherten. Aus ihnen wurden Knoten. Die Macht der UV-Strahlen breitete sich aus, nahm den Körper von Daniel in Besitz. Seine Mutter Waltraud: "Als Daniel fünf Jahre alt war, stellte eine Ärztin in der Uniklinik Homburg (Saarland) erstmals die richtige Diagnose: Xeroderma Pigmentosum (XP)."
In den Jahren danach folgten mehr als 75 (!) Operationen. Oftmals mussten bei Daniel bis zu 20 (!) Krebstumore entfernt werden. In einer Spezialklinik in Münster (NRW) wurden sogar eine Hauttransplantationen bei Daniel durchgeführt.
Seit August 2001, wird Daniel von dem bekannten Krebs-Experten Dr. Burkhard Aschhoff mit einer alternativen Krebstherapie behandelt. Dort bekommt er wöchentlich Infusionen mit "Ukrain", einem Schöllkraut-Extrakt. Die Folge: Der Tumor-Wachstum wurde gestoppt. "Mit der Therapie wurden bei Daniel sehr gute Erfolge erzielt", freut sich Dr. Burkhard Aschhoff. Der Mediziner: "Daniel ist eines der ältesten "Mondscheinkinder" auf der Welt.
Seinen Lebensmut und Optimismus, hatte Daniel niemals verloren. "Was mich ärgert, sind  Kommentare von wildfremden Menschen mir gegenüber, wie z. B. "Alien" oder "Monster". Die Leute kennen mich doch gar nicht."
Geschockt war Daniel vom plötzlichen Tod von Merve, einem türkischen Mondscheinkind. Sie starb mit 23 Jahren.
"Mir geht es gut. Darüber bin ich sehr glücklich", sagt Daniel. Einen Herzenswunsch hat er aber dann doch noch: "Ich suche eine Frau. Ich möchte heiraten, eine Familie gründen und Kinder haben. Ich sehne mich nach Liebe und Zärtlichkeit." 


Er steht voll im Leben: Mondscheinmann Daniel Broschart (27) und sein "Retter" Dr. Burkhard Aschhoff. Fotos: www.gesundheit-topnews.de

Lesen Sie bitte auch den Therapie-Bericht von Dr. Burkhard Aschhofff zu Margarete Kleiber. 

Bericht über die Behandlung mit Ukrain®
bei Frau Margarete Kleiber, aus Deutschland

Die o.g. Patientin befindet sich seit dem 16. Februar 2005 fortlaufend in meiner ambulanten Behandlung.

Diagnose:                   

  1. Maligner neuroendokriner Pankreastumor mit Leberfiliae und Lymphknotenmetastasen, ED Mai 1991
  2. Whipple-Operation, 7/1991
  3. Hemihepatektomie bei Leberfiliae, 5/1992
  4. Teilresektion der Restleber rechts mit Tumorentfernung bei Rezidivlebermetastase rechts, 10/2001
  5. Paraaortale Lymphknoten und erneute Lebermetastasierung, 01/2005
  6. Vorschlag durch Chirurgische Klinik Heidelberg Prof. Dr. Dr. Büchler: Chemoembolisation der Leberherde (Patientin lehnt diese Behandlung ab, 02/2005
  7. Beginn der Behandlung durch mich am 16.02.2005
  8. Koronare 3-Gefäßerkrankung mit Chirurgischer Versorgung durch Herzzentrum Ludwigshafen, 04/2006

Als sich die Patientin am 16.02.2005 bei mir vorstellte, war die Erkrankung seit 10 Jahren bekannt.

Die Erkrankung der Patientin an einem neuroendokrinen Pankreastumor wurde im Mai 1991 festgestellt. Im Juli 1991 erfolgte die Whipple-Operation und 10 Monate später im Mai 1992 eine Hemihepatektomie bei Leberfilialisierung.

Nachsorgeuntersuchungen erfolgten zwar in der Zeit von 1/92 bis 2/97, aber weitere Behandlungen fanden nicht statt. Am 19. Januar 2005 wurde eine MRT-Untersuchung der Leber durchgeführt (Gemeinschaftspraxis Dr. Müller und Kollegen in Ludwigshafen). Die Beurteilung der Kollegen lautete: „Im Vergleich zur CT-Untersuchung vom 13.1.05 fanden sich die vier tumorverdächtigen Raumforderungen in der Leber wider, wobei sich eine Raumforderung am rechten Resektionsrand der Leber, eine andere Raumforderung am linken Leberrand und zwei weiterer Raumforderungen in den zentralen Leberanteilen befinden. Die zweite zentrale Raumforderung in der Leber stellte sich komputertomographisch indirekt durch eine Aerobilie dar. Im Vergleich zur CT-Voruntersuchung finden sich die tumorös vergrößerten Lymphknoten paraaortal links in Höhe der linken Niere sowie im Bereich des Leberhilus. Die beschriebenen tumorösen Raumforderungen entsprechend dem bekannten endokrinen Tumor.“

Mit diesem Ergebnis stellte sich die Patientin in der chirurgischen Universitäts-Klinik Heidelberg bei Professor Büchler vor, der eine Chemoembolisation der Leber vorschlug. Auf Grund der Restleber konnte sich die Patientin jedoch nicht mit diesem Vorschlag einverstanden erklären. Zuvor hatte ihr der untersuchende Arzt der oben genannten Gemeinschaftspraxis, Dr. Müller, vorgeschlagen, die Patientin solle bei mir vorstellen, da er schon erstaunliche Ergebnisse durch meine Behandlung auf Grund von Nachuntersuchungen festgestellt habe.

Nach einem ausführlichen Vorgespräch, das am 16.02.05 stattfand, entschloss sich die Patientin, die Therapie insbesondere mit Ukrain nach meinen Vorschlägen durchführen zu lassen.

Wir begannen mit einem zunächst dreiwöchigen Therapiezyklus bestehend aus einer Infusion mit vier Ampullen Ukrain in Kombination mit 25 g Vitamin C und abschließender Gabe von Selen 600 µg. Diese Behandlung vertrug und verträgt die Patientin gut und sprach und spricht  überzeugend an. Wir wiederholten zunächst diese Therapie in unregelmäßigen Abständen mit Therapiezyklen von jeweils drei Wochen und konnten so den Zustand der Patientin stabil halten. Bedingt durch die im April 2006 notwendig gewordene chirurgische Versorgung einer coronaren Drei-Gefäßerkrankung im Herzzentrum Ludwigshafen und der nachfolgenden Rehabilitationskur kam es zu einem größeren therapiefreien Intervall mit Ukrain. Hierdurch bedingt stiegen die tumorrelevanten Parameter insbesondere die Alkalische Phosphatase, die γGT sowie der Tumormarker CA 19-9 sehr stark an. Es mußte ein Progress der Erkrankung festgestellt werden. Die Patienten wurde nach der Rückkehr aus der Rehabilitationsklinik und bei Feststellung dieser Gegebenheiten sogleich wieder mit Ukrain über drei Wochen behandelt, wodurch es zu einem deutlichen Absinken der pathologisch erhöhten Werte kam. Im August des Jahres 2010, also in der Zeit in der wir in der Klinik jeweils eine Sommerpause einlegten, unterblieb ebenfalls die Therapie mit Ukrain wodurch es ebenfalls zu einem Anstieg des Tumorparameters CA 19-9, der γGT und der Alkalische Phosphatase kam. Gleichzeitig war das Bilirubin pathologisch erhöht auf 7,75 mg/dl. Klinischen ging es der Patientin sehr schlecht. Wir begannen sofort wieder mit der Therapie mit Ukrain über einen Zeitraum von drei Wochen. Am Ende dieses dreiwöchigen Therapiezyklus lag das Bilirubin bei 1,85 mg/dl und die übrigen genannten Parameter hatten sich deutlich gebessert. Nach diesem Ereignis entschlossen wir uns, die Therapie mit Ukrain einmal pro Woche fortlaufend ohne jegliche Unterbrechungen durchzuführen. Eine Bestätigung, dass dieses Vorgehen richtig ist, zeigt sich darin, dass sich die Patientin in einer klinisch stabilen Situation bei gleichbleibend niedrigen Laborwerten befindet.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Behandlung mit Ukrain für Frau K. lebensnotwendig ist, ein Absetzen dieser Therapie würde unweigerlich zu einem raschen Anstieg der genannten Parameter führen und ein Progress der Erkrankung wäre unvermeidlich, so dass ein baldiges letales Ende zu erwarten wäre.

Rhodt unter Rietburg, den 10.07.2012

Dr. med. Burkhard Aschhoff